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Schweiz: Verwertungsbeiträge für Kartoffeln
Ab der Ernte 2012 können Kartoffelproduzenten nur noch dann vom Verwertungsfonds profitieren, wenn sie eine schriftliche Anbauvereinbarung vorweisen können.
Die Produktion von Kartoffeln müsse möglichst genau auf die Nachfrage abgestimmt werden, schreibt Swisspatat in einer Medienmitteilung. Das Nichteinhalten von Produktionsvorgaben oder der spekulative Anbau verursache finanzielle Verluste. Damit ein solcher Anbau vermieden werden kann, können ab der Ernte 2012 nur noch Produzenten vom Verwertungsfonds profitieren, die über eine schriftliche Anbauvereinbarung verfügen.
2011 lag die Kartoffelernte deutlich über der Nachfrage. Um einen Preiseinbruch zu vermeiden, wurden Kartoffeln verfüttert. Finanziert wurde die Aktion aus dem Verwertungsfonds. (Quelle: lid)

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