Ryobi: Hecke schneiden ergonomisch

Auch im Garten gilt: Rückenschonend arbeiten beugt gesundheitlichen Problemen vor.

Beim Formschnitt von Büschen und Sträuchern lässt sich eine handliche Akku-Gras- und Strauchschere mühelos und exakt führen. Bild: Ryobi.

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Gartenarbeit soll Freude machen und erholsam sein. Doch wer einen Garten hat, kennt auch die Kehrseite der Betätigung an der frischen Luft: Rückenschmerzen, Verspannungen oder Gelenkprobleme gehören oft genug zu den unschönen Erinnerungen an die Arbeit im Grünen. Wer nicht auf eine rückenschonende Körperhaltung achtet, spürt die Auswirkungen noch tagelang.

Besser ist es, gleich bei der Anschaffung neuer Geräte auf eine sinnvolle Kombination von Funktion und Ergonomie zu achten. Werkzeug sollte sich möglichst in einer aufrechten, gesunden Körperhaltung verwenden lassen. Besitzt beispielsweise die elektrische Heckenschere einen drehbaren Handgriff, kann man sie einfach den unterschiedlichen Arbeitspositionen anpassen. Wird die Hecke an der Seite geschnitten, lässt sich das Werkzeug deutlich bequemer halten, wenn der Griff zur Seite gedreht wird.

Noch mehr ergonomischen Spielraum bietet eine Heckenschere mit zusätzlich abwinkelbarem Schneidkopf. Arbeiten über Kopf fallen damit deutlich leichter. Das Messer lässt sich bei aufrechter Körperhaltung sauber waagerecht über die Oberseite der Hecke führen. Ebenso komfortabel gelingt der Schnitt in Bodennähe. Eine unbequeme Körperhaltung, die den Rücken strapaziert, wird vermieden.

Eine Heckenschere kommt häufig auch dann zum Einsatz, wenn nur einzeln stehende Büsche oder Sträucher zu schneiden oder in Form zu bringen sind. Das ist zwar eine Alternative zum Handwerkzeug, doch deutlich leichter fallen solche Arbeiten mit einer kompakten Akku-Gras- und Strauchschere. Mit aufgesetztem Strauchmesser sieht sie aus wie eine kleine, kompakte Heckenschere und sie funktioniert auch so. Doch dank des geringeren Gewichtes und der kürzeren Klinge lässt sich das Gerät dort, wo es darauf ankommt, sehr exakt führen. (Ryobi)

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