Rheinland: Feldsalat hat Hochsaison

Im Dezember hat rheinischer Feldsalat Hochsaison. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin. Feldsalat gehört zur Familie der Baldriangewächse, macht aber in keinem Falle müde sondern eher fit.

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Im Dezember hat rheinischer Feldsalat Hochsaison. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin. Feldsalat gehört zur Familie der Baldriangewächse, macht aber in keinem Falle müde sondern eher fit.

Der Grund hierfür liegt im hohen Gehalt an Vitaminen – Feldsalat enthält Pro-Vitamin A und die Vitamine B1, B2 und C – und Mineralstoffen. Bei den Mineralstoffen ist vor allem Eisen anzuführen. Aber auch Kalium, Calcium und Phosphor sind in den grünen Blättern enthalten.

Feldsalat wurde im Rheinland im vergangenen Jahr auf einer Fläche von rund 100 ha angebaut. Etwa ¾ dieser Fläche befand sich im Freiland, ¼ in Gewächshäusern. Die Ernte im Dezember kann aus dem Freiland oder dem Gewächshaus eingebracht werden. Allerdings stammt Feldsalat während Frostperioden immer aus dem Gewächshaus.

Feldsalat sollte möglichst frisch verzehrt werden. Die Blätter welken insbesondere bei Zugluft sehr schnell. Sofern man Feldsalat aufbewahren muss, sollte dies in einem Folienbeutel erfolgen, da hierdurch die Verdunstung reduziert werden kann.

Rheinischer Feldsalat ist für fast alle Mahlzeiten genau das Richtige: Eine leckere Vorspeise für das festliche Weihnachtsessen genauso wie für das leichte Mittagessen am folgenden Tag. Feldsalat bietet gesunden Genuss, der schmeckt. Besonders beliebt ist Feldsalat, weil er so vielseitig kombiniert werden kann: beispielsweise mit frischen Champignons, gebratenem Speck, Geflügelleber oder verschiedenen Obstarten. (rlv)

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