NRW: Gartenprodukte größtenteils teurer geworden

Die Preise für Garten- und Blumenerde, Torf oder Ähnliches sind in den letzten drei Jahren um über 30% gestiegen.

Preisentwicklung bei ausgewählten Gütern und Dienstleistungen. Grafik: © IT.NRW.

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Die Preise für Gartenerzeugnisse, wie z. B. Blumenerde und Dünger, sind zwischen März 2023 und März 2024 um 3,4% gestiegen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anlässlich des Starts in die diesjährige Gartensaison mitteilt, zogen insbesondere die Preise für Garten- und Blumenerde, Torf oder Ähnliches (+4,8%) und die für Blumendünger, Rasendünger o. a. Düngemittel (+3,1%) an. Die Preise für Blumentöpfe, Blumenkästen oder Rankhilfen stiegen unterdurchschnittlich (+1,3%), Beetpflanzen, Gehölze, Freilandstauden oder Ähnliches kosteten im Schnitt 0,3% weniger. Aber auch Dienstleistungen für Gartenpflege (+3,7%) verteuerten sich gegenüber März 2023 stärker als die Verbraucherpreise insgesamt (+2,3%).

Preise für Garten- und Blumenerde in den letzten drei Jahren um über 30% gestiegen

Die Verbraucherpreise für Gartenerzeugnisse in NRW sind von März 2021 bis März 2024 um 23,4% gestiegen; darunter verteuerten sich insbesondere Garten- und Blumenerde, Torf oder Ähnliches (+30,6%) und Blumendünger, Rasendünger o. a. Düngemittel (+26,3%). Die Preise für Beetpflanzen, Gehölze, Freilandstauden o. Ä. stiegen binnen der letzten drei Jahreunterdurchschnittlich (+11,5%). Der NRW-Verbraucherpreisindex stieg im selben Zeitraum um 16,3%. (IT.NRW)

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