NL: Trias Westland symbolisch eingeweiht

Das Trias Westland ist mit zwei geothermischen Bohrungen in 2,3 km Tiefe und einer 4 km langen Explorationsbohrung das Sprungbrett für das Westland-Wärmesystem.

Druck auf den Knopf und symbolische Einweihung von Trias Westland durch Erik Persoon, Jan-Kees Goet, Marco van Soerland und Sandor Gaastra. Bild: Trias Westland.

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Am Mittwoch, dem 13. Oktober, wurde die Inbetriebnahme von Trias Westland gemeinsam mit den Erzeugern, Jan-Kees Goet, Generalsekretär für Landwirtschaft, Natur und Lebensmittelqualität, und Sandor Gaastra, Generaldirektor für Wirtschaft und Klima, gefeiert. Mit zwei geothermischen Bohrungen in einer Tiefe von 2,3 km und einer 4 km langen Explorationsbohrung ist Trias Westland das Sprungbrett zum Westland Wärmesystem. Ein großer Teil dieses Wärmenetzes dient als Hauptleitung innerhalb von Warmtesysteem Westland (WSW), dem regionalen Wärmenetz in der Glasstadt.

Inspiration für andere

"Westland ist traditionell innovativ, unternehmerisch und von Zusammenarbeit geprägt. Das macht Trias Westland zu einer großen Inspiration für den Wärmesektor. Mit Innovation und Unternehmergeist zeigt uns die Region Westland, dass man die Wärmewende gemeinsam gestalten kann. Aber so weit sind wir noch nicht. Es ist wichtig, dass wir jetzt weitermachen. Zum Beispiel durch die Einführung des Warmtesysteem Westland und die Ausweitung auf Wohngebiete und die Verbindung mit Warmtelinq. Ich habe volles Vertrauen in den Erfolg und die Wirkung von Trias Westland. Eine Inspiration für den Rest der Niederlande", sagt Sandor Gaastra, Generaldirektor des Ministeriums für Wirtschaft und Klima.

Millionenbetrag

Die Modernisierung der Hauptleitung des Wärmenetzes von Trias Westland wurde durch einen Zuschuss des Ministeriums für Landwirtschaft, Natur und Lebensmittelqualität ermöglicht. Die kürzlich veröffentlichte Millionen-Notiz enthält eine neue Reservierung für das Westland Wärmesystem ab 2022. Darüber hinaus ist auch die Verbindung mit der Hafenwärme nach Leiden (Warmtelinq) geplant. Jan-Kees Goet, Staatssekretär im Ministerium für Landwirtschaft, Natur und Lebensmittelqualität: "Das regionale Wärmenetz und damit die Verknüpfung von Nahwärmeprojekten ermöglicht eine robuste und zukunftssichere Wärmeversorgung in der Region Westland. Gerade in diesen Zeiten mit all den Entwicklungen auf dem Energiemarkt ist dies ein gutes Beispiel für eine fortschrittliche Klimapolitik, bei der verschiedene Parteien und Sektoren, wie der Unterglasgartenbau, die Initiative ergreifen, sich finden, gegenseitig stärken und zusammenarbeiten. Mit der Gewährung des Zuschusses haben wir dazu beigetragen".

Fruchtbare Zusammenarbeit

Während des Treffens in Naaldwijk, inmitten von Gerbera, Paprika und Orchideen, wurde die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Initiatoren, Geldgebern, Partnern und 54 Westland-Gewächshausgärtnereien hervorgehoben. Mit einer Produktionskapazität von mehr als 40 MWth ist Trias Westland der Beweis für ein Kooperationsmodell, bei dem die beteiligten Unterglasgartenbauunternehmer untereinander und mit großen regionalen Parteien über ihre eigene Genossenschaft zusammenarbeiten. Die angeschlossenen Gewächshausbaubetriebe von Trias Westland können auch untereinander Wärme austauschen. Durch den Wärmeaustausch auf der Handelsplattform nutzen wir die vorhandene Wärme optimal aus.

Der Weg zum Heizsystem von Westland

Gerade die genossenschaftliche Zusammenarbeit war es, die die weitere Entwicklung und Zusammenarbeit innerhalb der Wärmegenossenschaften im Westland inspirierte. Dies ist der Beginn einer robusten und zukunftssicheren Wärmeversorgung in einem integrierten Wärmesystem. (Trias Westland)

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