VIKING: iMow TeaM mäht große Rasenflächen

Mit dem iMow TeaM präsentiert VIKING eine Weltneuheit. Bis zu zehn Robotermäher iMow MI 632 M übernehmen gemeinsam die Pflege großer Rasenflächen ab 4.000 Quadratmeter, etwa von Fußball- und Golfplätzen, Parks oder Freibädern. Gesteuert wird das Team mit einer einzigen bedienerfreundlichen App.

Mit dem iMow TeaM vermindert sich der Zeitaufwand für das Mähen drastisch, so dass sich Platzwart und Greenkeeper anderen Aufgaben widmen können. Bild: VIKING.

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Teamleistung ist ein Schlüssel zum Erfolg. Deshalb hat VIKING seinen bewährten Robotermäher iMow teamfähig gemacht. Dank smarter Technologie werden mehrere Geräte zum iMow TeaM vernetzt. Damit können auf einer zuvor festgelegten Rasenfläche bis zu zehn iMow vom Typ MI 632 M gleichzeitig mähen – wenn gewünscht auch in der Nacht. Die Robotermäher arbeiten selbstständig und übernehmen den Rasenschnitt, beispielsweise in Parks, Freibädern oder auf Golf- und Sportplätzen und setzen damit Ressourcen für andere Tätigkeiten frei. Zudem bietet das iMow TeaM neue Möglichkeiten, wenn stark genutzte Flächen wie Fußballplätze, innerhalb eines engen Zeitfensters gepflegt werden müssen.

Volle Kontrolle mit der VIKING App

Die Koordination der Robotermäher übernimmt eine von VIKING entwickelte intelligente Software, die den Arbeitseinsatz des Teams koordiniert und überwacht. Die volle Kontrolle und den Zugriff auf die Geräte hat der Anwender immer und überall mit der kostenlosen VIKING App auf dem Smartphone oder Tablet. Mit einer selbsterklärenden, einfachen Menüführung findet sich jeder schnell darin zurecht. Technische Vorkenntnisse sind nicht nötig, durch die Erstinstallation führt ein Assistenzprogramm. Ist der Mähplan erstellt, überträgt der Server die Daten automatisch auf das komplette Team.

Zufällig, aber nach Plan

Das iMow TeaM navigiert innerhalb eines verlegten Begrenzungsdrahtes und zieht zuverlässig seine Bahnen. Dieses Rasenballett folgt keiner Choreographie, sondern einem Zufalls-Algorithmus, der für ein schönes, gleichmäßiges Schnittbild sorgt. Sollen die Robotermäher bestimmte Areale besonders gründlich bearbeiten, lassen sich mit der App bis zu vier Intensivzonen (Intensität in drei Stufen wählbar) programmieren. Auf diesen Bereichen arbeiten die Geräte dank smarter Technologie dann verstärkt.

Starkes Team

Jeder iMow MI 632 M Robotermäher bringt seine volle Leistung und Kompetenz in das Team ein. Auf Steigungen (bis 45%) und abschüssiges Gelände reagiert ihre Steuerung, indem sie das Tempo drosselt. Sensoren am Gerät registrieren, wenn es regnet, die Akku-Leistung nachlässt oder der Arbeitseinsatz beendet ist. Dann steuert der Robotermäher eine Dockingstation an, wo er geschützt parkt und Strom tankt. Jedes Gerät kann jede beliebige, freie Dockingstation nutzen. Die Dockingstationen können auch außerhalb der zu pflegenden Rasenfläche in einem sicheren Bereich stehen. Das ist insbesondere bei frei zugänglichen Grundstücken wie öffentlichen Parks oder Fußballplätzen von Vorteil.

Mähen und Mulchen

Die Robotermäher arbeiten nach dem Mulch-Prinzip. Das rotierende, stabile Messer kürzt das Gras sauber und exakt. Die Schnitthöhe lässt sich zwischen 20 und 60 Millimeter wählen. Das kleingehäckselte Schnittgut bleibt auf dem Rasen liegen und liefert wertvollen, ökologischen Dünger. Das Messer mit seinen beidseitig scharfen Klingen, die durch eine regelmäßige Änderung der Drehrichtung gleichmäßig genutzt werden, weist eine besonders lange Lebensdauer auf.

Höchste Sicherheit

Sensible Hebesensoren registrieren zuverlässig, wenn der iMow MI 632 M Robotermäher angehoben wird – das Messer stoppt sofort. Am ergonomisch geformten Tragegriff lässt sich das Gerät bequem tragen, das Messer befindet sich dann automatisch in einer körperfernen Position. (Quelle: Viking)

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