Strategie: Stabilisierung der Gartenbauwissenschaften

Im Rahmen des Ergebnisworkshops zur "Forschungsstrategie für Innovationen im Gartenbau - HortInnova" diskutierten Akteure aus Gartenbau und Gartenbauwissenschaften die Entwicklung der Forschungsstrategie für den Gartenbau.

Ergebnisworkshops zur "Forschungsstrategie für Innovationen im Gartenbau - HortInnova"

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Um die Gartenbaubranche langfristig zukunftssicher und wettbewerbsfähig zu machen, wurde das HortInnova-Projekt im November 2015 vom Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) initiiert. Der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) begrüßt die Initiative und beteiligte sich von Beginn an in allen Gremien des Projektes.

Stakeholder gärtnerischer Wertschöpfungsketten definierten im Rahmen des Projektes gemeinsam fünf, für die Zukunftsfähigkeit des deutschen Gartenbaus entscheidende, strategische Forschungsfelder. Diese reichten von der Erhöhung der Wertschöpfung des Gartenbausektors, über innovative Pflanzenschutz- und Züchtungsstrategien, der Anpassung gartenbaulicher Produktionssysteme, Nachhaltigkeit und Unternehmensführung in gartenbaulichen Wertschöpfungsketten bis hin zu urbanem Gartenbau. „Nach Beendigung des Projektes wünschen wir uns als Berufsstand, dass die Ergebnisse seitens BMEL in standortübergreifende Forschungsfragen münden, die von der Wissenschaft beantwortet und in die Praxis zeitnah übertragen werden können“, resümierte der ZVG-Vizepräsident Hartmut Weimann. (ZVG)

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