SAUTTER & STEPPER: Gepunktete Räuber auf der Jagd

Klebende Pflanzen, Autos und Wege, wer kennt das nicht? Blattläuse und Ihre Begleiterscheinungen sind im Sommer weit verbreitet.

Stoffsäckchen an befallenen Bäumen. Bild: SAUTTER & STEPPER GmbH.

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Ob Profi- oder Hobbygartenbau - Läuse unterscheiden nicht. Um dem vorzu-beugen, bietet die SAUTTER & STEPPER GmbH dieses Jahr einen gepunkteten Nützling an, den heimischen Adalia bipunctata. Dieser wird in Stoffsäckchen in die befallenen Pflanzen gehängt. Darin befinden sich die Larven und Papierschnitzel, die die Tiere beim Transport schützen. Zusätzlich werden die adulten Marienkäfer direkt an der Pflanze ausgesetzt. Empfehlenswert ist eine Behandlung im April/Mai und eine Nachbehandlung Ende Juni. Am besten werden die Larven mit den Käfern nahe der Blattlausherde ausgesetzt.

Die Einsatzbereiche im Freiland sind breit gefächert. Nicht nur das öffentliche Grün mit seinen Stadtbäumen, Verkehrsinseln und Parkanlagen profitiert von den Marienkäfern. Die Adalia werden im Gartenlandschaftsbau, in Baumschulen oder dem Obstbau eingesetzt. Auch im Hobbygartenbau mit seinen Privatgärten sind die Marienkäfer bei der Blattlausvertilgung nicht wählerisch. Eine Larve frisst um die 150 Blattläuse pro Tag, egal ob Buchenblattlaus oder bei Lausbefall in den Kletterrosen; die Zweipunkt - Marienkäfer sind hungrig und gehen zügig auf die Jagd. (Quelle: SAUTTER & STEPPER GmbH)

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