Oldenburger Wintermessen: 35 Baumschulen laden ein

Zum Weihnachtsshopping ins Ammerland? Warum nicht, wenn es gilt die Sortimente für die Frühjahrssaison in Gartencentern und Gartenfachmärkten zu gestalten, ist der Besuch der Oldenburger Wintermesse ein absolutes Muss.

Oldenburger Wintermesse.

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Ab Mitte November öffnen 35 Baumschulen ihre Betriebe oder laden im Rahmen der Oldenburger Wintermessen zu eigenen Hausveranstaltungen ein. Im Mittelpunkt stehen dort bei vielen wieder die Komplettpakete rund um die Pflanzen. „Unsere Baumschulen wissen, dass sie mehr als nur qualitativ hochwertige Gehölze bieten müssen, wenn sie in der Gartencenterbranche erfolgreich verkaufen wollen“, unterstreicht Renke zur Mühlen vom Baumschulverband Weser-Ems. Die Baumschulen orientierten sich mit ihren Angeboten an den Wünschen der Gartencenter.

Dazu gehört die Erwartung der Gartencenter, dass die Lieferanten sie beim Verkaufen ihrer Produkte unterstützen. Deshalb sind zahlreiche Baumschulen dazu übergegangen, eigene Markenwelten für bestimmte Pflanzen zu schaffen, die sie mit entsprechenden Werbe- und PR-Maßnahmen beim Verbraucher bekannt machen. Bedruckte Töpfe, Etiketten und „Point auf Sale“- Material mit entsprechenden Bildern gehören zum festen Standard, damit die Kunden beim Einkauf gezielt zugreifen können. Bis Mitte Februar haben Fachbesucher nun Zeit, sich in den Ausstellungshallen der teilnehmenden Baumschulen ausgiebig umzuschauen.

Die Initiatoren der Aktion Oldenburger Wintermessen freuen sich über den Erfolg. Seit 2012 ist die Teilnehmerzahl jedes Jahr gestiegen. „Wir sehen dies als Beweis dafür an, wie wichtig für unsere Mitglieder der Besuch der Einkäufer aus Gartencentern und Fachmärkten direkt in den Betrieben ist“, beurteilt zur Mühlen den Stellenwert. „Da das Gesamtangebot immer attraktiver wird, nehmen immer mehr Gartencenter aus dem In- und Ausland die Gelegenheit zum Besuch wahr.“

Für die Besucher der Oldenburger Wintermessen lohnt sich die Anreise durch die wachsende Zahl der teilnehmenden Betriebe immer mehr. Sie können sich direkt vor Ort informieren, vergleichen und Aufträge vergeben. Auch in diesem Jahr erwartet sie eine Vielzahl von neuen Sorten und Konzepten. „Gerade bei den Marketingkonzepten hat die Kreativität unserer Baumschulen in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen“, so zur Mühlen.

Die Besucher der Oldenburger Wintermessen erwartet ein komplettes Baumschulsortiment vom Alleebaum bis zur Zwergkonifere, von der Rose bis zum Obstgehölz. Das Angebot ergänzen Stauden und Gräser sowie natürlich das gesamte Rhododendron-Sortiment. Dazu kommt der bekannte Lieferservice der Baumschulen, der regelmäßige und pünktliche Nachlieferungen einschließt. Ein Großteil der Pflanzen ist ganzjährig im Container lieferbar, so dass dem rechtzeitigen Start in das Frühjahrsgeschäft bei guter Planung nichts im Wege steht.

Da die verschiedenen Betriebe für ihre Wintermesse leicht unterschiedliche Zeiträume und Öffnungszeiten haben, empfiehlt es sich, bei der Vorbereitung der Rundreise auf die neue Broschüre zurückzugreifen. Sie wird in den nächsten Wochen über die einschlägige Fachpresse verbreitet. Sie bietet eine Übersicht über die genauen Termine, die Besonder- und Neuheiten der einzelnen Baumschulen und die genauen Anschriften mit Anfahrtsskizze. (Quelle: Harries Plantdesign)

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