"Natur im Garten": 555.555 Anfragen beim Öko-Telefon

Selbst im Winter werden die Expertinnen und Experten des "Natur im Garten" Telefons in allen Fragen rund um den Erholungsraum vor der Haustüre um Rat gefragt.

"Natur im Garten" Telefon Leiterin Elisabeth Koppensteiner, Landesrat Karl Wilfing und die stellvertretende "Natur im Garten" Telefon Leiterin Christina Wundrak. Bild: "Natur im Garten".

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„Das ‚Natur im GartenTelefon erfreut sich auch nach 18 Jahren großer Beliebtheit. 555.555 Anfragen sprechen neben der Begeisterung für das ökologische Garteln vor allem für geballte Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des „Natur im Garten, Telefons“, gratuliert Landesrat Karl Wilfing.

Seit über 18 Jahren stehen die Expertinnen und Experten des "Natur im Garten" Telefons Rede und Antwort. Von Montag bis Freitag stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereit, um die Probleme der privaten Gartenbesitzerinnen und -besitzern zu lösen. „Jährlich erreichen uns am Telefon, per Mail oder in persönlichen Gesprächen rund 40.000 Anfragen“, weiß „Natur im Garten“ Telefon Leiterin Elisabeth Koppensteiner.

Im Winter stehen primär die Kontrolle der eingewinterten Pflanzen sowie die Planung für die nächste Gartensaison auf dem Programm. Es kann aber auch die eine oder andere Arbeit erledigt werden: So sollten etwa die winterharten Topfpflanzen auf Balkon und Terrasse in frostfreien Zeiten gegossen werden. Zudem sind in der kalten Jahreszeit Kresse und Kräuter auf der warmen Fensterbank eine willkommene gesunde Bereicherung.

Boden und Topferde im Winter gesund & vital halten

Aber eines ist klar: Um Probleme vorzubeugen, raten die Expertinnen und Experten den Boden gesund und vital zu halten. „Bedecken Sie in der kalten Jahreszeit im Garten möglichst alle offenen Bodenflächen mit Laub, Stroh oder Häcksel. In den Innenräumen beleben Sie die Topferde am besten mit Komposttee“, rät Koppensteiner.

Die Grundlage für ein gesundes Wachstum ist eine harmonische Ernährung über die Aktivierung des Bodenlebens. Im Boden gebundene Nährstoffe werden durch ein aktives Bodenleben rasch umgesetzt und sind dann für die Kulturpflanzen verfügbar. Kompost und organische Dünger sorgen somit für einen langfristigen Erhalt der Bodenfruchtbarkeit und führen den Pflanzen die notwendigen Nährstoffe in einer ausgewogenen Form wieder zu. Chemisch-synthetische Dünger dagegen sind wasserlöslich und können nur direkt von den Pflanzen aufgenommen werden. Das Bodenleben hungert und verarmt zusehends und die Bodenfruchtbarkeit lässt nach. (Quelle: Natur im Garten)

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