Husqvarna: Neue Generation von Ridern

Die hohe Wendigkeit ist bis heute einer der Hauptvorteile von Ridern, denn mit ihrem sehr engen Wendekreis kommen sie überall hin.

Husqvarna Rider Wendekreis. Quelle: Husqvarna.

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„Wie wendet man auf einer 10 Cent Münze?“ Mit dieser ambitionierten Frage begann die Entwicklung der Husqvarna Rider in den 80er Jahren. Als Antwort präsentierten die Ingenieure von Husqvarna im Jahr 1987 den ersten Rider, einen extrem wendigen Aufsitz-Mäher mit frontalem Mähdeck.

Die hohe Wendigkeit ist bis heute einer der Hauptvorteile von Ridern, denn mit ihrem sehr engen Wendekreis kommen sie überall hin. Die einzigartige Knicklenkung ermöglicht es, die Hinterräder komplett unter die Maschine zu schwenken.

Ein weiterer wichtiger Vorzug ist das frontmontierte Mähdeck, bei dem der An wender eine bessere Sicht und optimale Kontrolle über das Mähwerk erhält. Gleichzeitig sind heutige Modelle dank zahlreichem Zubehör zu allen Jahreszeiten und für alle möglichen Aufgaben in Gärten und Parks einsetzbar, z. B. zum Schneeräumen, Laubrechen oder Vertikutieren.

Neue Generation: Die RIDER COLLECTION

Pünktlich zum 30-jährigen Jubiläum bringt Husqvarna nun die nächste Generation von Ridern an den Start: Die RIDER COLLECTION RC 320TS AWD und RC 318T können das Schnittgut erstmals auch auffangen. Dafür verfügen sie über das patentierte ACTech™ System, bei dem eine Förderschnecke den Grasschnitt zuverlässig vom Schneidwerk zum Auffangbehälter transportiert. Durch die hohe Rotation der Förderschnecke wird das Schnittgut im Fangbehälter zusätzlich komprimiert. Dies minimiert das Verstopfungsrisiko und ermöglicht eine hohe Flächenleistung für den Anwender.

Zeitleiste der Innovationen bei RIDERN

  • 1987: HINTERACHSEN-STEUERUNG

    Die Idee einer Knicklenkung mit Hinterachsen-Steuerung wurde von den Husqvarna-Ingenieuren im Jahr 1987 perfektioniert und Husqvarna erhielt das umfassende Patent hierfür. Dies war die Geburtsstunde des Riders und die bahnbrechende neue Technik wurde sofort zu einem Erfolg.
  • 1992: AUTOMATIKGETRIEBE

    Seit 1992 gibt es bei Husqvarna Ridern ein Automatikgetriebe und kurz darauf auch Servolenkung. In den späten 1990er Jahren wurde die BioClip®-Technologie vorgestellt, bei der fein verteilter Grasschnitt als natürlicher Dünger für den Rasen dient.
  • 2005: ALLRAD-ANTRIEB

    Der erste Allrad-Rider von Husqvarna wurde im Jahr 2005 eingeführt. Diese Funktion ist besonders im Winter wichtig, wenn alle vier Räder einen Schneepflug oder eine Bürste antreiben sollen. Damit erhöht sich die Vielseitigkeit des Riders. Schneeketten oder Spikes für die Reifen sind nicht mehr erforderlich.
  • 2007: NEUES DESIGN

    Im Jahr 2007 erhielten die Rider ein Design-update. Das neue Chassis und die Gestaltung basierten auf höherer Ergonomie, besserer Übersicht und einem vielfältigen Servicemodus.
  • 2011: PROFESSIONELLES SEGMENT

    Im Jahr 2011 erweiterte Husqvarna sein Rider-Sortiment für die gewerbliche Grünflächenpflege mit den neuen, leistungsfähigeren 500er Modellen für den professionellen Einsatz.
  • 2012: AKKU-LEISTUNG

    Der akkubetriebene Rider kam im Jahr 2012 auf den Markt. Seitdem können Gartenliebhaber und Grünflächenpfleger auch ganz leise mähen, ohne Kompromisse bei Präzision und Flexibilität machen zu müssen.
  • 2017: FANGKORB

    Die neueste Innovation aus dem Hause Husqvarna ist der Rider Collection, der eine einzigartige Lösung für das Auffangen des Grasschnitts verwendet. Eine Förderschnecke transportiert das Schnittgut zuverlässig in den rückseitigen Fangkorb und komprimiert es. Mit einer am Markt einzigartigen Flächenreichweite und Schnittgutkapazität setzt dieser Rider neue Maßstäbe.

 

 

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