Gramoflor: Kalkulator berechnet CO2-Einsparungen von torfreduzierten Substraten

"Die Aufgabe der CO2-Reduzierung ist an jeden von uns gestellt, egal in welcher Branche ein Unternehmen tätig ist sowie natürlich auch im privaten Konsum", sagt Dr. Simon Grießer, der bei Gramoflor das Innovations- und Flächenmanagement leitet.

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„Die Aufgabe der CO2-Reduzierung ist an jeden von uns gestellt, egal in welcher Branche ein Unternehmen tätig ist sowie natürlich auch im privaten Konsum“, sagt Dr. Simon Grießer, der bei Gramoflor das Innovations- und Flächenmanagement leitet. Er ergänzt: „Wir tragen nun mal eine Verantwortung gegenüber den nachfolgenden Generationen und müssen den Klimaschutz sehr ernst nehmen.“

Für ein Substratunternehmen wie Gramoflor steht in diesem Zusammenhang die Torfreduzierung an erster Stelle, denn diese ist der größte Hebel, um die CO2-Bilanz zu verbessern. Mit der Zielsetzung den fossilen Rohstoff Torf durch möglichst nachwachsende und regionale Rohstoffe zu ersetzen, erfolgt bereits seit einigen Jahren und in enger Zusammenarbeit zwischen der Gramoflor Forschung- und Entwicklung, den Gramoflor-Fachberatern und den Gartenbaubetrieben, die das Unternehmen zu seinen Kunden zählen darf, eine stetige Erhöhung der sogenannten Torfersatzquote. Eine wichtige Kennzahl für das Unternehmen, die aber nicht zu Lasten der Kultursicherheit beim Kunden gehen darf. Dies ist bei Gramoflor das oberste Gebot und Geschäftsführer Josef Gramann weiß: „Hier ist sehr viel Know-How und Fingerspitzengefühl gefragt!“

Zugunsten der CO2-Reduzierung soll die Torfersatzquote weiter erhöht werden, so dass Gramoflor unter der Regie von Dr. Simon Grießer einen eigenen CO2-Kalkulator für Substrate und Blumenerden entwickelt hat, der auf der diesjährigen IPM erstmalig der Außenwelt vorgestellt wurde. „Der CO2-Kalkulator in seiner neuen Darstellung ist für uns ein sehr gutes Werkzeug, um unseren Kunden das Thema CO2-Bilanzen für Substrate auf eine sehr anschauliche und somit auch interessante Art und Weise näher zu bringen“, weiß Dr. Simon Grießer. „Es macht nun richtig Freude, unseren Kunden den ökologisch positiven Effekt einer Torfreduzierung zu berechnen“, ergänzt Josef Gramann.

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