Deutschlandwetter: Aus Südwesten immer milder

Nach einem noch wechselhaften Dienstag geht es steil bergauf. Die Temperaturen klettern bis Donnerstag verbreitet auf Werte um 15 Grad und auch die Sonne lässt sich mal blicken. Doch fürs Wochenende steht schon der nächste Wettersturz an.

Wettervorschau (Screenshot 60-Sekunden-Wetter). Quelle: WetterOnline.

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Am Dienstag wird es aus Westen schon milder. In Nordrhein-Westfalen sind es bereits um 10 Grad. Nordöstlich der Elbe hält sich dagegen noch die nur 4 bis 5 Grad kalte Luft. Immerhin bleibt es dort meist trocken, während im Rest des Landes aus dichten Wolken etwas Regen fällt. Bis in die Hochlagen der Mittelgebirge setzt Tauwetter ein.

Der Mittwoch wird im Süden nach Nebelauflösung richtig schön. Bei viel Sonne sind um 15 Grad drin. Auch in der Landesmitte wird es nach trübem Start sonniger. Im Norden ziehen letzte Schauer im Tagesverlauf nach Polen ab. In Berlin und Hamburg bleibt es zwar noch trüb, doch mit 10 Grad ist es auch dort schon deutlich milder als zuvor.

Der Donnerstag wird wohl der wärmste Tag der Woche. Bis zur Küste setzt sich die rund 15 Grad milde Mittelmeerluft durch. Auch im Norden kann der Himmel zeitweise auflockern. Doch von der Nordsee zieht mit einem stark auffrischenden Wind und Regen die nächste Front auf.

Am Wochenende macht sich aus Westen kalte Polarluft in Deutschland breit. Der genaue Ablauf ist aber noch unklar. Nach dem ungemütlichsten Szenario bildet sich am Samstag ein Tief über Deutschland, das mit kräftigen Regen- und Schneefällen sowie viel Wind die Polarluft rasch ostwärts treibt. Im Südosten könnte es aber auch noch länger trocken und mild bleiben. Unsicher ist zudem, ob die Schneefälle bis ins Flachland fallen oder sich auf die Mittelgebirge beschränken. Auch nach dem Wochenende bleibt es wohl erst mal nasskalt. (Quelle: WetterOnline)

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