VIKING: Von unterwegs zuhause Rasen mähen

Auf den neuen VIKING Robotermäher iMow MI 422 PC mit intuitiver App-Bedienung kann aus der Ferne zugegriffen werden.

Der neue Robotermäher VIKING iMow MI 422 PC erledigt seine Arbeit vollautomatisch und erlaubt Nutzern per App den Fernzugriff über Smartphone oder Tablet – ob von der heimischen Terrasse aus oder aus dem entfernten Urlaubsort. Die App ist mit diversen Betriebssystemen kompatibel und eignet sich gleichermaßen für den Einsatz mit Android und iOS. Bild: VIKING.

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Mit dem Robotermäher iMow MI 422 PC macht VIKING die autonome Rasenpflege auf Flächen von bis zu 1.000 Quadratmetern jetzt noch bequemer. Möglich ist das durch die iMow-App, die es erlaubt, auf den Robotermäher per Smartphone oder Tablet von überall zuzugreifen – ob von der heimischen Terrasse oder aus dem Strandurlaub. Der Fernzugriff erweitert die Interaktion mit dem Mähroboter und steigert dadurch Komfort und Flexibilität der Nutzer: So können sie jederzeit per App den Mähvorgang starten, in gegenwärtige Aktivitäten eingreifen sowie den Mähplan verwalten bzw. Mähzeiten ändern. Dank der optionalen Integration des Wetterberichts kann der Mähroboter bei der Planung seiner Aktivitäten auch das Wetter berücksichtigen. Wie die bewährten Geräte der Serie 4 erledigt das neue C-Modell seine Arbeit sorgfältig, leise und – dank leistungsstarker Lithium-Ionen-Akkus – ausdauernd.

Leise Mähtechnik und Intelligenz unter der Haube

Der VIKING iMow MI 422 PC arbeitet nicht nur sorgfältig und ausdauernd, sondern auch leise mit einem angenehm ruhigen Mähton. Er meistert hügelige Flächen mit Steigungen von bis zu 40 % und passt mithilfe eines Neigungssensors seine Geschwindigkeit auf Hängen automatisch und flexibel an. Sensoren unter der beweglichen Haube des Geräts registrieren zudem, wenn der MI 422 PC mit einem Objekt in Kontakt kommt, so dass er sich selbstständig einen neuen Weg suchen kann.

Intelligenter Fernzugriff per iMow-App

Mittels der iMow-App haben Nutzer von überall volle Kontrolle über und umfassenden Zugriff auf ihren Mähroboter: Sie können jederzeit per Smartphone oder Tablet Status- und Fehlermeldungen abrufen, in gegenwärtige Aktivitäten eingreifen sowie den Mähplan anpassen bzw. verfeinern, indem sie spontan eine Intensivzone einrichten. In diesem Fall wird auf dem Smartphone ein Bereich innerhalb des Begrenzungsdrahtes per GPS-Koordinaten festgelegt, der bevorzugt gemäht werden soll. Der GPS-Dienst kann auch ein hilfreicher Diebstahlschutz sein, da er die Ortung des Gerätes ermöglicht. Darüber hinaus kann die App optional auch auf den Wetterbericht zugreifen. Dadurch bezieht der iMow das Wetter in die Planung seiner Aktivitäten mit ein und passt bei Schlechtwetterprognosen – abhängig von der gewählten Regenempfindlichkeit – seine Mähzeiten an. Die App steht für Android und iOS in den gängigen App-Stores zum kostenlosen Download zur Verfügung. Auch die Mobilfunkverbindung des Robotermähers verursacht Nutzern keine zusätzlichen Kosten, sondern ist im Gerätepreis inkludiert.

Mähen und mulchen in einem

Wie alle VIKING iMow Robotermäher ist auch der iMow MI 422 PC ein Mulchmäher, der das zerkleinerte Schnittgut gleichmäßig über der Grasnarbe verteilt, um dem Boden wichtige Nährstoffe zurückzugeben. Damit entfällt das lästige Entsorgen des Grasschnittes. Die Schnitthöhenverstellung lässt sich zentral und mehrstufig per Drehknopf von 20 bis 60 Millimeter einstellen.

Optimaler Anwenderschutz

Sensible Hebesensoren registrieren zuverlässig, wenn der Robotermäher angehoben wird – das Messer stoppt sofort. Am ergonomisch geformten Tragegriff lässt sich das Gerät bequem transportieren, das Messer befindet sich dann automatisch in einer körperfernen Position. (Quelle: VIKING)

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