Tengelmann: Karl-Erivan W. Haub weiterhin vermisst

Für den im Matterhorn-Gebiet vermissten Karl-Erivan W. Haub gibt es keine Überlebungswahrscheinlichkeit.

Für den im Matterhorn-Gebiet vermissten Karl-Erivan W. Haub gibt es keine Überlebungswahrscheinlichkeit.

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Im Namen der Unternehmerfamilie Haub teilen wir mit, dass nach über sieben Tagen in den extremklimatischen Bedingungen eines Gletschergebietes keine Überlebenswahrscheinlichkeit mehr für Karl-Erivan W. Haub besteht. Daher wurde die Überlebendensuche auf eine Bergungssuche umgestellt.

Am vergangenen Samstag, 7. April 2018, kehrte der Unternehmer von einer Skitour im Matterhorn-Gebiet nicht zurück. Dort absolvierte er ein Abschlusstraining für sein Teilnahme an der „Patrouille des Glaciers“, die in den nächsten Tagen in Zermatt beginnt. Die Rettungskräfte gehen davon aus, dass Karl-Erivan W. Haub dabei verunglückt ist. Trotz fieberhafter und technisch sowie personell bestens ausgerüsteter Suche konnten die beteiligten Rettungsmannschaften von Zermatt und aus dem Aosta-Tal den sehr erfahrene Skitourengänger und Bergsteiger Haub bislang nicht finden. Die Suche wird weiterhin fortgesetzt, um Karl-Erivan W. Haub unbedingt zu bergen. Das Familienunternehmen übernimmt selbstverständlich auch dafür alle anfallenden Kosten.

„Dieses Unglück ist sowohl für die Familie Haub, als auch das gesamte Familienunternehmen eine furchtbare und für alle unfassbare Tragödie“, sagt Sieglinde Schuchardt, Pressesprecherin der Unternehmensgruppe Tengelmann.

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Kommentare (1)


kiel 23. Apr. | 10:51

Warum ist er allein unterwegs gewesen? Er hat Freunde und kann es sich leisten bezahlbare Bergbegleiter zu engagieren.Die Gletscherspalten sind doch sehr gefährlich.man kannsienicht immer früh genug sehen. Tut mir alles leid.

 

Anzahl Kommentare:1