Rumsauer: Wiper Walker Line und Wiper P70

Neu und exklusiv bei Rumsauer: Wiper Walker Line und der Wiper P70 mit vereinfachter Steuerung, mehr Effizienz durch Mähflächenkartierung und höherer Flächenleistung.

Wiper Walker eignet sich für Flächen zwischen 3.500 m² und 5.000 m² und Wiper P70 für Gartenflächen bis 7.000 m². Bild: Rumsauer.

Anzeige

Die Rumsauer GmbH stellt die neuen Modelle der Wiper-Reihe vor: Walker 35 S, Walker 48 S und P70 eignen sich für mittelgroße bis große Mähflächen zwischen 3.500 und 7.000 Quadratmetern. Dank spezieller Funktionen sind die Modelle flexibler, effizienter und besonders leicht zu steuern. Die Bedienung der Roboter erfolgt entweder über das Touchscreen-Display oder per App - über Mobilfunk sind Walker und P70 über die Cloud mit dem Internet verbunden, sodass eine Steuerung aus der Ferne möglich ist. Dank integriertem GPS-Modul merken sie sich die bereits gemähten Flächen und wissen, wo sie weiterarbeiten müssen. Das sorgt für einen gleichmäßigen Schnitt, reduzierten Stromverbrauch und mehr Flächeneffizienz.

Die Wiper-Mähroboter eignen sich je nach Modell für Gartenflächen von 1.200 bis 7.000 Quadratmeter. Alle Modelle lassen sich einfach per Bluetooth steuern - der Gartenbesitzer muss die zu mähende Fläche nur einmalig mit einem Signaldraht festlegen. Den Rest überlässt er dem Wiper: Der Roboterrasenmäher mäht die Flächen vollautomatisch und reguliert eigenständig die Messergeschwindigkeit je nach Grashöhe; er manövriert um Blumen, Beete und Sträucher herum und kann selbst Ecken und Kanten schneiden. Der Wiper arbeitet emissionsfrei, hat einen langlebigen Lithium-Ionen-Akku und einen besonders niedrigen Energieverbrauch. Auch für die Sicherheit ist gesorgt: Der Wiper wendet bei Hindernissen, stoppt sofort, wenn er angehoben oder die Stopptaste betätigt wird, und ist mittels PIN gegen Diebstahl geschützt.

Weitere technische Highlights der Walker Line - Walker 35 S oder Walker 48 S - und des P70: Der Roboter kartiert mithilfe des GPS-Moduls eigenständig die Fläche, teilt sie in einzelne Parzellen und merkt sich bei aktiviertem Wochenprogramm die gemähten Flächen, um beim nächsten Mal seine Arbeit an der richtigen Stelle fortzusetzen. Die neuen Modelle sind optional mit einem GPRS-Modul ausgestattet: So können sie bei Störungen oder Diebstahl Statusmeldungen über die Mobilfunkverbindung abgeben. Dank ihrer hohen Akkukapazität arbeiten die neuen Geräte je nach Modell bis zu 420 Minuten pro Ladung. Ein bürstenloser Motor reduziert den Verschleiß, das führt zu einer längeren Lebensdauer. Gartenbesitzer können die Arbeit vollständig dem Roboterrasenmäher überlassen. Gesteuert wird er per Smartphone oder Tablet - dank eingebautem GSM Connect sogar ortsunabhängig. (Quelle: Rumsauer)

Der GABOT-Newsletter

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.