FloraHolland: Bietet Plantion Fusion an

FloraHolland auf "Brautschau": Veilingen sollen auf dem niederländischen Markt zusammenarbeiten.

FloraHolland Bleiswijk.

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Plantion und FloraHolland müssten auf dem inländischen (sprich: niederländischen) Markt zusammenarbeiten. Um dabei Kosten zu sparen solle Plantion auf den geplanten Neubau (GABOT berichtete) in Ede verzichten und stattdessen den Standort in Bemmel revitalisieren. Diese Schlüsse zieht das "FloraHolland Magazin" aus einer Studie des "Bureau Berenschot". In dieser Studie wurde von Berenschot im Auftrag von FloraHolland untersucht, wie der niederländische Markt am besten zu bedienen sei.

Wie das "FloraHolland Magazin" weiter berichtet, sei es der Studie zufolge nicht möglich, nach einem Neubau von Plantion in Ede den inländischen Markt bestmöglich und mit niedrigen Betriebskosten mit Blumen und Pflanzen zu versorgen. Dieses ließe sich vom Standort in Bemmel aus besser bewerkstelligen.

Fusion abgelehnt
FloraHolland-Direktor Timo Huges erkläre in dem Magazin, dass gerade in Zeiten, wo der Markt stagniere und jeder den Groschen zweimal umdrehe Plantion mit FloraHolland auf dem heimischen Markt zusammen arbeiten solle. "Wir haben Plantion eine Fusion zum 1. Januar 2009 angeboten", sagt Huges, dort habe man aber abgelehnt. Huges hofft nun, dass Plantion sich noch von dem eingeschlagenen Weg lösen kann.

Ede ist ein guter Standort
In einer Reaktion lässt Plantion wissen, dass das Abblasen des Neubaus in Ede eines der untersuchten Szenarien gewesen sei. Allerdings würde der Bericht auch ausweisen, dass Ede ideal in Bezug auf Standort, Konzept und Zugänglichkeit sei.

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