Landgard: Unternehmensweite Nachhaltigkeitsstrategie

Die Erzeugergenossenschaft rückt bei den Landgard Nachhaltigkeitswochen 2018 u.a. alternative Verpackungen, faire Produkte, nachhaltige Pflanzsubstrate und umweltfreundliche Konzepte und Mitarbeiteraktionen in den Mittelpunkt.

Mit dem Fahrrad zur Arbeit... auch eine Form von Nachhaltigkeit. Bild: Landgard.

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Anfang September ist es soweit: Landgard wird auch in diesem Jahr noch grüner - bei den zweiten unternehmensweiten Landgard Nachhaltigkeitswochen an allen Lager- und Verwaltungsstandorten und in den Cash & Carry Märkten. Gemeinsam mit Mitarbeitern, Kunden und Partnern zeigt die Erzeugergenossenschaft vom 3. bis 23. September in ganz Deutschland, welche vielfältigen Gesichter das Thema „Nachhaltigkeit“ bei Landgard hat. Im Fokus stehen Projekte im Rahmen der vier Säulen der Landgard Nachhaltigkeitsstrategie „Grüne Produkte“, „Klima, Energie und Umwelt“, „Mitarbeiter“ und „Gesellschaft“, die intelligente Antworten auf drängende ökologische und gesellschaftliche Probleme geben.

„Das heutige Verständnis von Nachhaltigkeit ist über 300 Jahre alt - und wird sicherlich auch die nächsten 300 Jahre bestehen bleiben. Was sich aber immer wieder ändert sind die Schwerpunkte, die bei nachhaltigen Aktivitäten im Mittelpunkt stehen. Letztes Jahr waren z.B. besonders die Themen Biodiversität mit Blick auf Flora und Fauna und der Einsatz bestimmter chemischer Pflanzenschutzmittel sehr stark diskutiert. In diesem Jahr dreht sich alles um Themen wie Verpackungen und die Minimierung des Kunststoffeinsatzes, erhöhte Nitratgehalte im Grundwasser und Arbeits- und Sozialbedingungen in Südeuropa und in Drittländern“, erklärt Dr. Svea Pacyna-Schürheck, Bereichsleiterin Qualitäts- und Nachhaltigkeitsmanagement bei Landgard.

Auch bei den Landgard Nachhaltigkeitswochen 2018 werden sich viele Aktionen daher um diese derzeit besonders intensiv diskutierten Nachhaltigkeitsaspekte drehen. An verschiedenen Standorten wird Landgard beispielsweise zeigen, wie Kunststoffverpackungen an vielen Stellen durch intelligente und nachhaltigere Alternativen ersetzt werden können. Das Spektrum reicht hierbei von Obst- und Gemüseschalen aus Pflanzenfasern oder Recyclingmaterialien über Blumensteigen aus Altpapier bis hin zum Natural Branding. Mit diesem innovativen Verfahren ist es möglich, z.B. Bio-Label direkt auf die Schale bestimmter Gemüsesorten wie Kürbis oder Süßkartoffeln zu lasern und Umverpackungen so komplett zu vermeiden. Mit Weihnachtssternen, Rosen und Bananen aus Fair Trade zertifizierter Produktion leistet Landgard einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Arbeits- und Sozialbedingungen in den Ursprungsländern der Produkte. Darüber hinaus runden nachhaltige Lizenzen und Konzepte, Kooperationen mit namhaften Verbänden und NGOs, alternative Pflanzsubstrate und soziale Aktionen wie die Spendensammlung „Deckel gegen Polio“, Gemüsekisten für Mitarbeiter und zahlreiche weitere Highlights das facettenreiche Programm der Landgard Nachhaltigkeitswochen 2018 ab.

Der Startschuss zu den Landgard Nachhaltigkeitswochen fällt auf der spoga+gafa 2018 in Köln. Dort wird Landgard in Halle 5.1 auch in diesem Jahr zahlreiche Produkte und Ideen zeigen, die die Welt ein Stückchen grüner, nachhaltiger – und zugleich schöner machen. (Landgard)

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