BLE-Tagung: "Altes Gemüse für neues Gärtnern"

Freizeitgärten haben großes Potenzial zum Erhalt der biologischen Vielfalt und einer nachhaltigeren Produktion von Nahrungsmitteln.

Freizeitgärten haben großes Potenzial zum Erhalt der biologischen Vielfalt und einer nachhaltigeren Produktion von Nahrungsmitteln. Tomatenvielfalt. Bild: BLE.

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„Urban Gardening“, Gemeinschafts- oder Kleingärten: Freizeitgärten haben großes Potenzial zum Erhalt der biologischen Vielfalt und einer nachhaltigeren Produktion von Nahrungsmitteln. Doch wie lässt sich dieses Potenzial noch besser nutzen und mit weiteren innovativen Aspekten gelebter Nachhaltigkeit verknüpfen? Die BLE-Tagung „Altes Gemüse für neues Gärtnern“ der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) am 22.11.2018 stellt neue Ideen vor und lädt zum Mitgestalten ein.

Die lokale Herstellung von Nahrungsmitteln trägt nicht nur zu einer nachhaltigen Ernährungsweise bei, sondern führt auch zu einer neuen Lebensmittelwertschätzung. „Alte Sorten“ sind mittlerweile wieder im Supermarkt angekommen und stehen für das auflebende öffentliche Interesse an biologischer Vielfalt – nicht nur auf dem Küchentisch, sondern auch im eigenen Garten. Wie sich biologische Vielfalt im Garten umsetzen lässt, erfahren Interessierte hier:

„Altes Gemüse für neues Gärtnern“
Dienstag, 22. November 2018,
9:30 Uhr - 16.00 Uhr.
Bundesamt für Bauwesen (BBR)
Deichmanns Aue 31-37 (Schloss)
53179 Bonn

Vormittags vermitteln Impulsvorträge von GartenexpertInnen zu Themen wie Sortenerhalt, biologische Vielfalt, innovative Verwertungsmöglichkeiten und nachhaltige Lebensmittelproduktion in der Stadt nicht nur neues Wissen, sondern auch Anregungen für die eigene Arbeit.

Nachmittags ermöglichen Arbeitsgruppen, spannende Projekte kennenzulernen und eigene Ideen zu diskutieren. Die Arbeitsgruppen sollen den Austausch und die Vernetzung fördern und vielleicht sogar neue Kooperationen initiieren.

Die Veranstaltung richtet sich an Akteure, Multiplikatoren und Interessierte in Kleingärten, Gemeinschaftsgärten, Gartenbauvereinen, Erhaltungsinitiativen und städtischen Ernährungsinitiativen.

Inhaltliche Impulse und aktive Beiträge der TeilnehmerInnen sind gerne gewünscht!

Begleitend zur Veranstaltung gibt es eine Posterausstellung, an der sich die TeilnehmerInnen gerne beteiligen können. Bitte melden Sie sich dafür via E-Mail an alena.rohde(at)ble.de. (Quelle: BLE)

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