Angela Merkel: Empfing Deutschlands Apfelköniginnen

Gipfeltreffen im Kanzleramt: Regierungschefin Angela Merkel empfing Deutschlands Apfelköniginnen zum traditionellen Apfelkabinett.

v.l.n.r.: Franz-Josef Holzenkamp (DRV-Präsident), Anna Mahnig (Blütenkönigin Meckenheim), Sabrina Heiß (Bodensee Apfelkönigin), Vanessa Balzer (Blütenkönigin Mecklenburg-Vorpommern), Dr. Angela Merkel (Bundeskanzlerin), Olaf Scholz (Bundesminister der Finanzen), Julia Klöckner (Bundesministerin für Landwirtschaft und Ernährung), Laura Kirscher (Blütenkönigin Sächsisches Obst), Raika Stresska (Altländer Blütenkönigin). Bild: © BVEO .

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Fünf Apfelköniginnen aus den bedeutendsten deutschen Anbaugebieten versorgten am 10. Oktober 2018 die Regierungszentrale mit körbeweise knackig-frischen Äpfeln. Für den Rest der Nation gibt es ein köstliches Flammkuchen-Rezept.

Schon Winston Churchill konstatierte: Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat darin zu wohnen! Diesem staatsmännischen Motto getreu, fand heute im Kanzleramt der traditionell standesgemäße Empfang für das liebste Obst der Deutschen statt. Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Bundesminister und -ministerinnen Olaf Scholz, Horst Seehofer, Ursula von der Leyen, Julia Klöckner, Franziska Giffey, Anja Karliczek, Svenja Schulze und viele mehr begrüßten nicht nur die Apfel-Hoheiten aus Schleswig-Holstein, Baden- Württemberg, Sachsen und Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern sondern auch die ersten erntefrischen Äpfel aus deren Anbauregionen. Darunter den saftigen und sehr beliebten Elstar, die süßen Sorten Jonagold und Jonagored, sowie den aromatischwürzigen Holsteiner Cox und die Lieblings-Apfelsorte der Kanzlerin, den Boskoop. Ein Apfel an dem Kanzlerin Merkel insbesondere die ausgeprägte Säure und das feste Fruchtfleisch schätzt!

Kabinettauftakt mit Biss

Das „Apfelkabinett“, das auf eine Initiative der Erzeugerorganisationen zurückgeht, gibt es bereits seit 1976. Der Tradition folgend übergaben auch in diesem Jahr die, von den einzelnen Landesverbänden, gewählten Apfel- und Blütenhoheiten direkt vor dem Kabinettsaal an Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Bundesminister und Staatssekretäre der Bundesregierung ca. 300 kg, das macht rund 2000 Stück, der beliebtesten heimischen Apfelsorten. Ein idealer Snack für zwischendurch, der viele wertvolle Inhaltsstoffe enthält und ein optimaler Energie- und Vitaminlieferant ist - und zwar das gesamte Jahr über. Denn dank modernster Lagertechnologie können Verbraucher das knackig-frische Obst ganzjährig genießen.

Der Apfel steht bei den Deutschen weiter hoch im Kurs

Mit etwa 934.000 t wird in diesem Jahr eine gute Erntemenge erwartet. Gut für die deutschen Verbraucher. Denn die sind zu 88% Apfelkäufer und Äpfel hierzulande die unangefochtene Nr. 1 im Obst-Ranking. 18,4 Kilo des köstlichen Kernobstes kaufte im vergangenen Jahr jeder private deutsche Haushalt. Das macht rund 123 Äpfel pro Haushalt oder rund 60 Äpfel pro Person. Apfelliebhaber haben dabei die Qual der Wahl: Denn der Handel bietet im Schnitt ein Sortiment von etwa 15 verschiedenen Apfelsorten. Den Spitzenplatz in der Rangliste der beliebtesten Äpfel belegt seit Jahren in Folge der aromatisch-saftige Elstar. Auf ihn entfallen im Schnitt ca. 20% der gesamten Absatzmenge. Platz zwei belegt der süß-säuerliche Braeburn mit rund 13%. Es folgen die fein-säuerlichen Jonagold und Jonagored, der süße Gala und der süß-aromatische Golden Delicious. Auf dieses Sextett entfällt dementsprechend auch gut die Hälfte der deutschen Produktion.

Kurze Wege, Top-Frische, hohe Erzeugungsstandards: gute Gründe für Äpfel aus Deutschland

Raika Stresska vertrat das Alte Land. Sabrina Heiß aus der Region Bodensee repräsentierte Baden-Württemberg und Vanessa Balzer das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Laura Kirscher war für den Freistaat Sachsen sowie Sachsen-Anhalt und Anna Mahnig für Nordrhein-Westfalen dabei. Und sie alle sind sich einig: „Es gibt viele gute Gründe, sich für frisches Obst aus deutschen Anbauregionen zu entscheiden. Zum Beispiel die kurzen Lieferwege und die hohen Standards beim Anbau. Außerdem schmecken frische Äpfel aus der Region einfach besser!“ (Quelle: Deutschland Mein Garten)

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