Allerheiligen: Umweltfreundlicher Grabschmuck im Trend

Mit Blumen und Pflanzen geschmückte Gräber, Lichter und Kerzen, die festliche Atmosphäre verbreiten: Zu Allerheiligen und Allerseelen werden florale Zeichen tiefster Verbundenheit mit den Verstorbenen gesetzt - eine Tradition, die bis ins 4. Jahrhundert zurückgeht und noch heute, weltweit, am 1. und 2. November ihren festen Platz im Jahreskreis einnimmt.

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Mit Blumen und Pflanzen geschmückte Gräber, Lichter und Kerzen, die festliche Atmosphäre verbreiten: Zu Allerheiligen und Allerseelen werden florale Zeichen tiefster Verbundenheit mit den Verstorbenen gesetzt - eine Tradition, die bis ins 4. Jahrhundert zurückgeht und noch heute, weltweit, am 1. und 2. November ihren festen Platz im Jahreskreis einnimmt.

Die beste Beratung für die geschmackvolle Grabdekoration findet man hierzulande in den österreichischen Gärtnereien, Floristikfachgeschäften und den Friedhofsgärtnereien, die, neben Frische und erstklassiger Qualität ihrer Produkte, auch viel Sensibilität und kreatives Gespür für die Wünsche ihrer KundInnen anbieten und beratend zur Seite stehen.

Blühende Chrysanthemen, Herbstastern und Erika trotzen der Kälte
Chrysanthemen, Herbstastern, Stiefmütterchen oder Erika zählen zu den beliebtesten Blumen zu dieser Jahreszeit: Rund 2,2 Millionen Chrysanthemen-Stöcke und mehr als 550.000 Eriken werden in Österreich jedes Jahr produziert.

Trotz oder gerade bei kühlen Temperaturen blühen diese beliebten Allerheiligenblumen noch prächtig und sind auch in ihrer Farbenvielfalt fast nicht zu übertreffen: Chrysanthemen und Astern gibt es in den verschiedenen Gelb-, Rot-, Lila- und Weißtönen, und sie entfalten, manchmal bis in den Dezember, ihre Blüten.

Kaum mehr wegzudenken als herbstlicher Friedhofsschmuck ist auch die Herbstheide Erica gracilis mit ihren weißen, rosa und rötlichen Sorten. Und auch sie bevorzugt feuchtes und nebeliges Wetter, denn dann bleibt die Erika lange frisch und kann bis in das Frühjahr die Gräber zieren.

Zweige von Tannen, Fichten, Wacholder, Eiben, Latschen und Thujen, aber auch Moose und andere Bodendecker, wie Fetthenne oder Efeu, sind ideale Kombinationspartner für Chrysanthemen, Erika & Co. nicht nur aufgrund ihrer unkomplizierten Pflege sind diese immergrünen Pflanzen sehr beliebt, sondern sie werden auch durch ihre Symbolkraft geschätzt, versinnbildlichen sie doch ewiges Leben und Treue über den Tod hinaus.

Kompostierbare Blumenarrangements und Kränze im Trend
Ein Trend ist in kompostierbaren Blumenarrangements und Kränzen zu beobachten, so der Bundesinnungsmeister der österreichischen Gärtner und Floristen und Präsident des Blumenbüros Österreich, KR Rudolf Hajek: „Unsere umweltbewussten Kundinnen und Kunden schätzen dieses Angebot der heimischen Fachbetriebe sehr und wir engagieren uns stark dafür, diesen Trend voranzutreiben.“

Die Dekorationselemente dieser Kränze und Gestecke bestehen aus nachhaltigen und zur Gänze abbaubaren Rohstoffen, wie z.B. unbehandeltem Holz, Stroh, Zapfen, Seide und Papier sowie Metalldrähten ohne Kunststoffüberzug, die keine Belastung für die Umwelt darstellen bzw. sehr gut wiederverwertet werden können.

Professionelle Beratung für den richtigen Grabschmuck
Ob eine einzelne Pflanze oder ein geschmackvolles Gesteck die Gräber zieren soll: Die heimischen GärtnerInnen, FloristInnen und Friedhofsgärtnereien sind die erste Adresse für jeden, der feinste Handwerkstechnik sowie erstklassige Beratung und KundInnenservice sucht, um den richtigen Grabschmuck zu finden. Dass dafür ausschließlich Produkte in bester Qualität verwendet werden und der Schwerpunkt auf Regionalität und Frische gelegt wird, ist für die heimischen Fachbetriebe selbstverständlich, betont Rudolf Hajek.

„Gerade die Friedhofsgestaltung und der Grabschmuck verlangen viel Einfühlungsvermögen und Erfahrung. Mit ihrer professionellen und individuellen Beratung stehen unsere Branchen-Betriebe ihren Kundinnen und Kunden professionell zur Seite und zeigen die vielen geschmackvollen Möglichkeiten, der lieben Verstorbenen zu gedenken.“

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