Allerheiligen: Natürliche Arrangements liegen im Trend

Die heimischen Fachbetriebe sorgen für stilvollen Grabschmuck.

Dieses Jahr zu Allerheiligen liegen natürliche Arrangements im Trend. Bild: WK Stmk./Landesinnung der Gärtner und Floristen.

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Mit Blumen und Pflanzen geschmückte Gräber, Lichter und Kerzen, die festliche Atmosphäre verbreiten: Zu Allerheiligen und Allerseelen werden florale Zeichen tiefster Verbundenheit mit den Verstorbenen gesetzt - eine Tradition, die bis ins 4. Jahrhundert zurückgeht und noch heute, weltweit, am 1. und 2. November ihren festen Platz im Jahreskreis einnimmt.

Die beste Beratung für die geschmackvolle Grabdekoration findet man hierzulande in den österreichischen Friedhofsgärtnereien, Floristikfachgeschäften und den Gärtnereien, die, neben Frische und erstklassiger Qualität ihrer Produkte, auch viel Sensibilität und kreatives Gespür für die Wünsche ihrer KundInnen anbieten und beratend zur Seite stehen.

Allerheiligentrends 2017

Die Grabbepflanzungen für Allerheiligen 2017 bieten eine sehr große Vielfalt. Gestecke aus getrockneten Fruchtständen, kombiniert mit Sukkulenten wie den Hauswurzen: Natürliche Materialien liegen beim Allerheiligenschmuck 2017 im Trend. Frische Blumen und Pflanzen lassen sich dabei nach Wunsch gut ergänzen.

„Beim frischen Blumenschmuck sind die Klassiker nach wie vor topaktuell, die mit ihrer Farbenvielfalt einzigartig sind: Dazu zählen etwa die Rose und die vielseitige Chrysanthemen-Familie, die es im Topf als große Multiflora Chrysantheme, als Schnittpflanze mit der Ballenchrysantheme oder in ihrer kleineren Variante namens Ping Pong gibt, aber auch als Spinnenchrysantheme“, so der Grazer Friedhofsgärtner Mario Marbler, Landesinnungsmeister-Stv. der steirischen Gärtner und Floristen. „Im Allerheiligengesteck werden diese edlen Klassiker zu etwas ganz Besonderem verarbeitet - dafür sorgen unsere Fachbetriebe.“

Auch der Allerheiligen-Evergreen, die Erika, wird immer gerne zur Grabdekoration verwendet, heute allerdings in natürlichen Farbtönen. Grell gefärbte und unnatürliche Farben gehören 2017 der Vergangenheit an: Natürlichkeit hat heuer Trumpf. „In Kombination mit verschiedenen Staudenpflanzen bildet die Erika ein wunderschön natürliches Gesamtbild für Ihre Grabgestaltung“, rät der Experte.

Professionelle Beratung für den richtigen Grabschmuck

Ob eine einzelne Pflanze oder ein geschmackvolles Gesteck die Gräber zieren soll: Die heimischen Friedhofsgärtnereien, FloristInnen und GärtnerInnen sind die erste Adresse für jeden, der feinste Handwerkstechnik sowie erstklassige Beratung und Kundenservice sucht, um den richtigen Grabschmuck zu finden. Dass dafür ausschließlich Produkte in bester Qualität verwendet werden und der Schwerpunkt auf Regionalität und Frische gelegt wird, ist für die heimischen Fachbetriebe selbstverständlich, betont Mario Marbler: „Gerade die Friedhofsgestaltung und der Grabschmuck verlangen viel Einfühlungsvermögen und Erfahrung. Mit ihrer professionellen und individuellen Beratung stehen unsere Branchen-Betriebe ihren Kundinnen und Kunden professionell zur Seite und zeigen die vielen geschmackvollen Möglichkeiten, der lieben Verstorbenen zu gedenken.“ (Quelle: ihr-florist.at)

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