Netto: Vorreiter für mehr Nachhaltigkeit im Lebensmitteldiscount

Eine Partnerschaft, die das Sortiment und die Lieferprozesse nachhaltiger macht – so lässt sich die Zusammenarbeit vom Handelsunternehmen Netto Marken-Discount mit dem WWF Deutschland zusammenfassen.

Netto Marken-Discount hat über 4.260 Filialen mit rund 76.700 Mitarbeitern. Bild: Netto.

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Die gesetzten Ziele sind für das Unternehmen wichtig und daher verbindlich. Für maximale Transparenz überprüfen unabhängige Experten die Ergebnisse. Welche Erfolge das Unternehmen bereits erzielt hat, können interessierte Kunden im neu veröffentlichten Fortschrittsbericht nachlesen.

Netto Marken-Discount treibt das Thema Nachhaltigkeit mit strategischen und regelmäßig überprüften Zielen in seinem Eigenmarkensortiment seit 2015 gemeinsam mit der Natur- und Umweltschutzorganisation WWF voran. Kern dieser Zusammenarbeit: die rund 2.500 Eigenmarkenartikel im Netto-Sortiment in Sachen Umwelt- und Ressourcenschutz noch besser aufzustellen. Ob nachhaltigere Quellen für das Fischsortiment, zertifiziertes Palmöl, die Umstellung auf FSC-zertifizierte Papierartikel oder die Reduktion von Wasserrisiken: die gesetzten Ziele werden kontinuierlich und konsequent vorangetrieben. Gemeinsam mit WWF-Experten hat Netto die Chancen dieser Partnerschaft genutzt: Es wurden komplette Warenbereiche unter die Lupe genommen und nach fest definierten Nachhaltigkeitskriterien überarbeitet. Insgesamt acht Themenschwerpunkte hat Netto mit dem WWF erarbeitet – mit dem Ziel, sein Eigenmarkensortiment noch nachhaltiger zu gestalten und den unternehmerischen CO2-Fußabdruck stetig zu verringern. „Gemeinsam mit dem WWF setzen wir uns klar definierte Sortimentsziele. Uns ist Verbindlichkeit und Transparenz wichtig: Darum überprüfen unabhängige Experten jährlich den Stand der gesetzten Ziele: Mit dieser Selbstverpflichtung ist Netto seit 2015 Pionier in Sachen Nachhaltigkeit im Lebensmitteldiscount“, sagt Christina Stylianou, Leiterin Unternehmenskommunikation von Netto Marken-Discount.

„Mit unseren bisherigen Konsum- und Ernährungsgewohnheiten übernutzen wir unsere Erde massiv. Die gute Nachricht ist aber: Wir kennen die Lösungen, um unseren Konsum in Einklang mit den Grenzen unseres Planeten zu bringen. Der Lebensmitteleinzelhandel trägt dabei eine besondere Verantwortung: Hier Veränderungen auf den Weg zu bringen, kann nicht nur ganze Lieferketten transformieren, sondern auch das Verhalten zahlreicher Verbraucherinnen und Verbraucher positiv beeinflussen. Mit dem einzigartigen Ansatz in der deutschen Discountlandschaft können wir gemeinsam viel für den Umwelt- und Naturschutz bewegen“, betont Dr. Marina Beermann, Leiterin der Kooperation mit Netto beim WWF Deutschland.

Schritt für Schritt zu mehr Nachhaltigkeit in Sortiment und Lieferketten

2018 hat Netto Marken-Discount seine mit dem WWF fest definierten Nachhaltigkeitsziele erfolgreich vorangetrieben. Einige Beispiele im Überblick:

• Fisch und Meeresfrüchte:

  • Über drei Viertel des Netto-Eigenmarkensortiments sind auf zertifiziert nachhaltige Quellen umgestellt
  • Vorreiter: Produkte mit Wildfischbestandteilen (81%)

• Holz und Papierartikel:

  • 100%: Umstellung der Getränkekartons auf FSC-Standards
  • 100%: Netto-Grillkohle ist komplett FSC-zertifiziert
  • 95%: Umstellung der Endverbraucherverpackungen im Netto-Eigenmarkensortiment auf FSC-zertifizierte bzw. Recycling-Produkte.

• Palmöl:

  • Nahezu 100%: zertifiziertes Palmöl in Eigenmarkenartikeln

Die nachhaltigere Wahl: Netto-Produkte mit WWF-Panda

Das für Netto-Kunden sichtbarste Aushängeschild für die Partnerschaft von Netto Marken-Discount mit dem WWF sind die aktuell 222 Eigenmarkenprodukte mit dem Panda-Logo im Netto-Regal, die vom WWF anerkannte nachhaltige Höchststandards erfüllen. (Netto)

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