Netto: Nachhaltige Mini-Kräutergärten

Seit dem 27. Mai bietet Netto bundesweit in allen Filialen Mini-Kräutergärten für die heimische Küche an.

Netto Marken-Discount verfolgt schon lange das Ziel, seine Eigenmarkenartikel Schritt für Schritt nachhaltiger zu gestalten. Bild: Netto.

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Urban Farming, Urban… was? Netto Marken-Discount treibt den Nachhaltigkeitstrend 2019 voran und springt auf die grüne Welle auf: Seit dem 27. Mai bietet Netto bundesweit in allen Filialen Mini-Kräutergärten für die heimische Küche an. Das Besondere: Der Topf, der mit vier Kräutern bepflanzt ist, besteht aus 100% recyclefähigem Kunststoff und ist von einer umweltfreundlicheren Papiertüte umhüllt. Dabei können Fans von frischen Kräutern mit grünem Daumen zwischen zwei Varianten wählen – „Grill“ und „Salat“.

Die Mini-Kräutergärten sind in der Aktionswoche zu einem Preis von 1,99 Euro erhältlich. Wer Dips und Marinaden für den Grillabend vorbereiten möchte, kann hierfür aus dem Topf „Grill“ roten Strauchbasilikum, Thymian, Oregano und Rosmarin pflücken. Wer seinen Salat mit frischen Kräutern verfeinern möchte, kann einfach aus dem Topf „Salat“ glatte Petersilie, Schnittlauch, Blutampfer und Pimpernelle zupfen. Alle Kräuter stammen aus deutschem Anbau.

„Mit der Aktion möchten wir unseren Kunden einen nachhaltigeren Weg zu der Welt der frischen Kräuter zeigen und sie für einen bewussten und ressourcenschonenden Umgang mit heimischen Lebensmitteln motivieren.“, betont Christina Stylianou, Leiterin Netto-Unternehmenskommunikation.

Reduktion von Verpackungsmüll

Netto Marken-Discount verfolgt schon lange das Ziel, seine Eigenmarkenartikel Schritt für Schritt nachhaltiger zu gestalten. So erhalten Netto-Kunden seit April zum Beispiel nur noch Wattestäbchen der Netto-Eigenmarke Shisara mit einem Schaft aus FSC-zertifiziertem Papier, unter anderem in einer 300er-Schale auf Papierbasis. Allein durch die Auslistung herkömmlicher Wattestäbchen mit Kunststoffschaft spart Netto jährlich insgesamt 131 Tonnen Kunststoff ein. Ferner verkauft der Lebensmittelhändler seit Jahresbeginn kein Kunststoffeinweggeschirr mehr und bietet Kunden Äpfel in einer Verpackung, die zu 40% aus sonnengetrocknetem Gras besteht (FSC Mix Karton). Seit 2018 hat Netto schon bundesweit Bio-Ingwer und regional Bio-Gurken mit „Natural Branding“ im Sortiment und spart allein beim Bio-Ingwer dadurch mehr als 43 Tonnen Verpackungen jährlich. Viele Artikel des Obst- und Gemüsesortiments von Netto sind zudem auf nicht-folierte, lose Ware umgestellt. Auch im SB-Fleischbereich spart das Unternehmen dank innovativer FlatSkin- oder Pre-Pack-Verpackungslösungen sowie leichteren Verpackungsschalen signifikant Kunststoff ein. (Netto)

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