Netto: 10.000 Tonnen Obst und Gemüse mit Schönheitsfehlern

Als erster Discounter Deutschlands sensibilisiert Netto seine Kunden seit über fünf Jahren regelmäßig für mehr Lebensmittelwertschätzung.

Initiative "Keiner ist perfekt". Bild: Netto Marken-Discount.

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Die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung hat bei Netto Marken-Discount seit Jahren Tradition. Unter dem Motto "Keiner ist perfekt" sensibilisiert der Lebensmitteleinzelhändler als erster Discounter in Deutschland seine Kunden schon seit 2013 für mehr Wertschätzung von Lebensmitteln. In regelmäßigen Aktionswochen erhalten Kunden bundesweit Obst- und Gemüseprodukte aus deutschem Anbau, die zwar optisch nicht der Norm entsprechen, aber qualitativ und geschmacklich einwandfrei sind. So auch wieder bis 9. Februar 2019: Netto-Kunden erhalten dann in allen Filialen bundesweit Möhren mit kleineren Schönheitsfehlern im 1-kg-Beutel. Die Individualisten überzeugen in punkto Geschmack und Frische genauso wie ihre makellosen Kollegen.

Die Netto-Initiative "Keiner ist perfekt" kommt bei Verbrauchern sehr gut an. Seit ihrem Start im Jahr 2013 wurden bei Netto bundesweit fast 10.000 Tonnen Tafeläpfel, Speisemöhren, Spargel und Zucchini verkauft, die wegen kleinerer Schönheitsfehler sonst nicht in die Obst- und Gemüseabteilungen im Lebensmitteleinzelhandel gekommen wären.

Die inneren Werte zählen: Diesem Prinzip hat sich Netto Marken-Discount als Vorreiter im Discountsegment vor mehr als fünf Jahren verschrieben und seine Initiative "Keiner ist perfekt" ins Leben gerufen. "Es freut uns sehr, dass die regelmäßigen Aktionswochen bei unseren Kunden Jahr für Jahr so gut ankommen. So setzen wir gemeinsam ein nachhaltiges Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung und für mehr Wertschätzung von Lebensmitteln - und stärken zugleich die Zusammenarbeit mit heimischen Erzeugern, die diese anbauen", betont Christina Stylianou, Leiterin Netto-Unternehmenskommunikation.

Gut für Kunden, Erzeuger und Umwelt

Mit der Initiative "Keiner ist perfekt" fördert Netto ein Umdenken im Umgang mit Lebensmitteln und stärkt zugleich die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit deutschen Landwirten und Erzeugern, die dieses Engagement erst ermöglichen. Von der deutschen Herkunft der Aktionsprodukte profitiert durch möglichst kurze Transportwege zudem auch die Umwelt.

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