MOSO®: Überzeugt Fachpublikum auf der GaLaBau

Bombierte, rutschfeste Terrassendielen aus Bambus stoßen auf großes Interesse in Nürnberg. Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung für Outdoor-Dielen überzeugt viele Verarbeiter. Viel positives Feedback zur einfachen Verarbeitung und zu der hohen Qualität.

An seinem Messestand informierte der niederländische Hersteller MOSO® über sein Outdoor-Produktsortiment aus Bambus. Besonders nachgefragt: die neuen rutschfesten, bombierten Terrassendielen mit 25 Jahren Garantie und Rutschhemmung R11. Bild: MOSO®.

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Auf der diesjährigen GaLaBau-Messe in Nürnberg konnte der niederländische Hersteller und Bambusspezialist MOSO® erneut viele der in diesem Jahr rund 66.000 Fachbesucher von seinen innovativen Produktneuheiten überzeugen. MOSO® International konzentriert sich seit seiner Gründung ausschließlich auf den nachhaltigen Rohstoff Bambus und entwickelt daraus unter anderem langlebige Bambusprodukte für Terrassen, Fassaden und Böden im Outdoor-Bereich.

Großes Interesse an rutschfesten, bombierten Terrassendielen aus Bambus: 25 Jahre Garantie. Zu verbauen ohne Gefälle. Kein Ölen.

Zu den nachgefragtesten Highlights am Messestand zählte die Erweiterung der MOSO® Bamboo X-treme® Linie um bombierte und gleichzeitig rutschfeste Bambusdielen sowie das breite Sortiment an nachhaltigen Bambus-Fassadenprofilen.

Zum Saisonstart 2024 hat MOSO® zwei neue Bambusdielen in den Breiten 155 mm und 178 mm in das Outdoor-Programm MOSO® Bamboo X-treme® aufgenommen. Die Dielen sind nicht nur bombiert, also minimal konvex geformt, was für einen effektiven Wasserablauf sorgt, sondern sie sind zusätzlich gebürstet. Das macht die Dielen besonders rutschfest.

„Wir freuen uns, dass Bambus als Material und als echte Alternative zu Tropenhölzern im Garten- und Landschaftsbau immer beliebter wird. Das gestiegene Interesse war auf der Messe deutlich zu spüren“, so Michael van Houten, Vertriebsleiter DACH, Skandinavien, England und Osteuropa, bei MOSO®. „Dass wir Bambusdielen mit 25 Jahren Garantie anbieten, war für viele Garten- und Landschaftsbauer noch neu.“

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