Mehltau: Düngeempfehlung für anfällige Zierpflanzen

Bei feuchtwarmer Witterung im Sommer breiten sich Pilze an Zierpflanzen verstärkt aus und richten erhebliche Schäden in der Produktion und in Privatgärten an.

Beim Echten Mehltau ist auf den befallenen Blättern und Knospen ein weißer, mehliger Belag zu sehen. Bild: Progema/txn.

Anzeige

Echter Mehltau, Rosenrost oder Birnengitterrost – Pilzerkrankungen zeigen sich vornehmlich an Blättern und Triebspitzen, die Flecken zeigen oder mit einem weißen, mehlartigen Belag überzogen sind. Gerade bei Feuchtigkeit und Temperaturen um die 20 Grad finden Pilze ein hervorragendes Milieu. Eine Ausnahme bildet der Echte Mehltau. Denn der sogenannte Schönwetterpilz bildet sich bei Wärme und Trockenheit. Im Endstadium des Befalls sterben obere Triebteile teilweise komplett ab. Mit guter Pflege lassen sich Mehltau und Co. jedoch auf ein Minimum reduzieren und die Pflanzen gesund erhalten.

Vorbeugen mit spurenelementreichem Blattdünger

Dazu zählt die optimale Versorgung der Pflanzen. Organischmineralische K-Dünger wie der Blattdünger Profi Vital KaliumAktiv von Progema haben sich in umfangreichen Tests als besonders geeignet zur Vitalisierung der Pflanzen und für ein gesundes Pflanzenwachstum erwiesen. Sie sind widerstandsfähiger gegenüber Stress, Mangelerscheinungen und pilzlichen Infektionen.

Um die pflanzeneigenen Abwehrkräfte optimal zu stimulieren, ist es notwendig, die Pflanzen von allen Seiten gründlich mit Profi Vital KaliumAktiv zu benetzen. Wichtig dabei ist der frühzeitige Beginn der Behandlung, bei den meisten Pflanzenarten schon gleich mit Austriebsbeginn.

Der GABOT-Newsletter

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.