Landgard: Gibt Kunden mit ersthändigem Warenbezug auch international Sicherheit

Die aktuelle Berichterstattung über staatsanwaltliche Untersuchungen insbesondere gegen einen großen Gemüselieferanten aus Spanien zeigen: Mit der strategischen Ausrichtung, den ersthändigen Warenbezug über internationale Mitgliedsbetriebe, die der genossenschaftlichen Vermarktungsorganisation unmittelbar angeschlossenen sind, weiter konsequent auszubauen, hat Landgard für seine Handelspartner und für die Erzeugergenossenschaft gleichermaßen den sichersten Weg eingeschlagen.

Landgard hat für seine Handelspartner und für die Erzeugergenossenschaft gleichermaßen den sichersten Weg eingeschlagen

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„Uns ist aktuell kein Verstoß Landgard eigener Mitgliedsbetriebe in der genannten Angelegenheit bekannt“, betont Thomas Schlich, Geschäftsführer der Landgard Obst & Gemüse GmbH & Co. KG und verantwortlich für die Bereiche Qualitätsmanagement und Qualitätssicherheit bei Landgard. „Im Zuge unserer ersthändigen Warenversorgung stimmen wir unabhängig von den durchgeführten erzeugerspezifischen Betriebszertifizierungen - wie zum Beispiel GlobalGAP - die kundenspezifische Produktion ebenso wie die vorgesehenen Produktionsverfahren mit den Betrieben direkt ab. So lösen Mitgliedsbetrieb und Landgard im Rahmen der partnerschaftlichen Mitgliederverhältnisse ihr Versprechen gegenüber Kunden und Verbrauchern dauerhaft ein, qualitativ hochwertige Erzeugnisse umweltgerecht zu produzieren.“

Dieses genossenschaftliche Engagement spiegelt sich auch in der unternehmensweiten Landgard Nachhaltigkeitsstrategie wieder, die auf den vier Säulen „Grüne Produkte“, „Klima, Energie und Umwelt“, „Mitarbeiter“ sowie „Gesellschaft“ basiert. Als großer Branchenteilnehmer trägt Landgard auch Verantwortung im Rahmen entsprechender Nachhaltigkeitsprogramme und entwickelt gemeinsam mit den Mitgliedsbetrieben Umweltprojekte, die den Ressourcenschutz, insbesondere mit Hinblick auf Boden, Wasser und Luft, nachhaltig vorantreiben. Aber auch die Reduzierung und Neutralisierung von CO2-Emmissionen als Beitrag zum Klimaschutz und der Einsatz von regenerativen Energien sind wichtige Bestandteile der Landgard Nachhaltigkeitsstrategie. Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender von Landgard: „Wir nehmen die aktuelle Berichterstattung - auch wenn sie einseitig erscheint und wir nicht direkt betroffen sind - zum Anlass, unsere Aktivitäten in Spanien noch einmal zu intensivieren.“

Landgard setzt sich gemeinsam mit seinen Mitgliedsbetrieben - regional, national und international - auch weiterhin für eine nachhaltige Produktion von gesundem Obst und Gemüse ein. „Wir würden uns freuen, wenn die gesamte Branche unsere Bemühungen und Aktivitäten begleitet und suchen daher den Dialog mit allen Beteiligten im Sinne der sicheren, qualitativ hochwertigen, nachhaltigen Warenversorgung", so Thomas Schlich.

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