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INUGA-Kongress: ZVG-Präsidentin erinnert an wirtschaftliche Tragfähigkeit
In ihrer Wortmeldung betonte sie die Bedeutung solcher Projekte als Testfelder für innovative Ideen, die langfristig auch für den professionellen Gartenbau Impulse liefern können.
Gleichzeitig mahnte Kähler-Theuerkauf zur realitätsnahen Bewertung: „Viele urbane Konzepte haben Modellcharakter, sind jedoch stark standortabhängig. Klimatische Bedingungen, Transportkosten und regionale Marktgegebenheiten beeinflussen ihre Praxistauglichkeit erheblich“. Der ZVG setze sich daher für einen differenzierten Blick auf neue Ansätze ein – offen für neue Wege, aber immer mit Blick auf die Umsetzbarkeit im Erwerbsgartenbau.
„Für eine tragfähige Zukunft des Gartenbaus müssen wir Innovation und Realität gemeinsam gestalten – im Schulterschluss aller Akteure.“ (ZVG)

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