INDEGA: Neue Geschäftsführung

Die Interessenvertretung der deutschen Industrie für den Gartenbau (INDEGA) entscheidet sich für Doppelspitze bei der Geschäftsführung.

Die Interessenvertretung der deutschen Industrie für den Gartenbau (INDEGA) entscheidet sich für Doppelspitze bei der Geschäftsführung.

Die Weichen für die Nachfolgeregelung der Geschäftsführung bei der Interessenvertretung der deutschen Industrie für den Gartenbau (INDEGA) sind nun endgültig gestellt. Die Mitgliederversammlung stimmte am Freitag mehrheitlich dem Präsidiumsvorschlag zu, nach dem Wechsel von Dr. Hans Joachim Labowsky in den Ruhestand die Geschäftsführung zu teilen und künftig in die Hände des Geschäftsführenden Präsidiumsmitglieds, Harald Braungardt, sowie des ihm zur Seite stehenden Sekretärs, Matthias Donners, zu legen.

Das Präsidium stellte der Mitgliederversammlung ausführlich die Neuordnung vor. Sie sieht vor, dass Harald Braungardt zusammen mit dem Präsidenten Prof. Dr. Matthias Diezemann die INDEGA nach außen repräsentiert und sich schwerpunktmäßig um die Finanzen und Angelegenheiten des Vereinsrechts kümmert. Weiteres wichtiges Arbeitsfeld von Braungardt sind die Auslandsmessen, bei denen er vor Ort als Ansprechpartner der INDEGA fungiert. „Wir wissen, dass Harald Braungardt durch seine vielfältigen Auslandsaktivitäten über ein hervorragendes weltweites Netzwerk verfügt und sind uns sicher, dass er es künftig noch stärker für die Interessen aller INDEGA-Mitglieder nutzen wird“, unterstrich Diezemann vor den Mitgliedern.

Matthias Donners wird erster Ansprechpartner für die Mitglieder sein und die gesamte Kommunikations- und Pressearbeit übernehmen. Hinzu kommen alle organisatorischen Dinge, die beispielsweise mit den Messebeteiligungen oder der INDEGA-Akademie zusammenhängen. „Wir kennen Matthias Donners, der in seiner Funktion als langjährigen Redaktionsleiter der TASPO die INDEGA quasi seit ihrem Start begleitet hat, als fachkompetenten Journalisten mit breitgefächerten Branchenkenntnissen. Die Fähigkeiten der künftigen Doppelspitze ergänzen sich somit nahezu perfekt“, machte Diezemann deutlich.

Das gesamte Präsidium steht mit voller Überzeugung hinter dem neuen Modell, das nicht mit einem festangestellten Geschäftsführer arbeitet, sondern über Geschäftsbesorgungsverträge mit zwei selbstständigen Unternehmern. Die neue Doppelspitze nimmt im Januar die Arbeit parallel zum jetzigen Geschäftsführer Dr. Hans-Joachim Labowsky auf, den die INDEGA im Rahmen der IPM 2012 in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Diezemann machte zum Abschluss der Tagung schon einmal deutlich, welche Verdienste sich Labowsky beim Aufbau der INDEGA erworben hat. (Quelle: indega)

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