Im Interview: Dr. Peter Wüst

Am Dienstag, den 3. September 2019, findet ab 14.30 Uhr im Congress Center Nord der Koelnmesse der BHB-GardenSummit 2019 - Der Fachkongress der Gartenhandelsbranche – statt.

Dr. Peter Wüst moderiert den BHB-GardenSummit. Bild: GABOT.

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GABOT sprach mit Dr. Peter O. Wüst, dem Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Heimwerken, Bauen und Garten e.V. (BHB) mit den 6. BHB-GardenSummit.

Herr Dr. Wüst, der 6. BHB-Gardensummit geht mit einem neuen Konzept an den Start. Wie kam es zu der Veränderung?

Als Dienstleister sind wir immer nah an unseren Kunden. Die Grüne Branche ist und bleibt für unsere Branche wichtig. Die Leitmesse spoga+gafa ist deshalb der ideale Platz für den BHB-GardenSummit. Aber der Zeitbedarf für das operative Geschäft nimmt heute ständig noch weiter zu. Um somit unseren Verbands-Kunden, den Händlern, der Industrie und den Dienstleistern eine effiziente Plattform zum Austausch zu geben, wurde das Programm gestrafft und in enger Absprache mit der Koelnmesse auf diesen Messerandtermin gelegt (und ganz nebenbei auch preislich nochmals attraktiver gestaltet).

Das Branchenevent findet jetzt nicht mehr nach der spoga+gafa statt sondern zeitgleich am letzten Messetag. Ist das ein Nachteil für die spoga+gafa, aber ein Vorteil für Sie?

Es gibt keine Nachteile durch diesen Wechsel. Messebesuche werden heute sehr effektiv durchgeführt. Durch unsere Veranstaltung bleiben Top-Führungskräfte länger auf der Messe und alle zusammen freuen sich bereits jetzt auf die Chance, die spoga+gafa gemeinsam abzuschließen, mit neuen Ideen zu würzen und beim BBQ bereits weiter in die Zukunft zu denken.

Wie viele Teilnehmer erwarten Sie zum 6. BHB-Gardensummit?

Wir haben bereits heute eine erheblich umfangreichere Handelsteilnahme als in den Vorjahren. Sicherlich ist es für Industrievertreter, die ausstellen etwas anspruchsvoll umzusetzen. Aber deshalb sind wir an einem Randtermin, die genug Puffer bietet - auch für die Industrie. Und da die Kunden dann bei uns gebündelt zu anzutreffen sind, würde es mich wundern, wenn hierdurch nicht auch die Industrie entsprechend angezogen werden sollte.

Ist das neue kompakte Format der Veranstaltung auch ein Abbild aktueller Entwicklungen? Oder anders gefragt: Haben die Entscheider der Branche immer weniger Zeit für informative Vortragsveranstaltungen?

Die heutigen Zeiten fordern ihren Tribut; dieser Effekt bezieht sich auf alle Termine und Veranstaltungen inklusive Messen.

Vielen Dank!

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