Gardena & UNICEF: Führen Partnerschaft fort

Seit nunmehr zwei Jahren unterstützt Gardena UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, bei deren weltweiten Projekten zur Versorgung mit Wasser, Hygiene und sanitären Einrichtungen. Auch in diesem Jahr wird dieses Engagement fortgeführt, denn der Einsatz lohnt sich!

Jeder Tropfen zählt! GARDENA setzt die Partnerschaft mit UNICEF auch im Jahr 2020 fort und unterstützt die weltweiten WASH-Programme (Wasser, Sanitär und Hygiene) von UNICEF. Wie hier bei einem Projekt in Niger, das Mitarbeiter von GARDENA im vergangenen Jahr besucht haben. Bild: © Heribert Wettels.

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Bei einer Projektreise im April 2019 in den Niger hatten Joachim Heppler und Heribert Wettels, beide Mitarbeiter von Gardena aus Ulm die Möglichkeit, sich vor Ort einen Eindruck von der Arbeit von UNICEF zu machen.

Begleitet wurden sie außerdem von der Journalistin Elisabeth Zoll, die in einer achtteiligen Schwerpunktreihe in der Südwest Presse im Anschluss über die vielfältigen Herausforderungen des Landes berichtete. Die regionale Tageszeitung aus Ulm hat diese Reihe mit einem Spendenaufruf an ihre Leser verbunden. Die Erlöse kamen dem Aufbau einer Wasserversorgung in der Gemeinde Gomozo im Süden Nigers zugute. Die Resonanz darauf war groß, und Gardena verdoppelte jeden gespendeten Euro der Leser, um damit UNICEF-Wasserprojekte in der ganzen Welt zu unterstützen.

Trinkwasser bedeutet Leben. Die Versorgung mit Wasser, Sanitäreinrichtungen und Hygiene, kurz WASH, ist daher ein grundlegendes Arbeitsfeld von UNICEF. Acht Monate des Jahres regnet es im Süden des Nigers kaum. Um auf Grundwasser zu stoßen, muss man oft 100 Meter und tiefer hinunter bohren. Zugängliche Wasserstellen sind rar. Deshalb unterstützt UNICEF in den Dörfern den Bau von Brunnen, Pumpen und Wasserleitungen.

Inzwischen haben 56% der Bevölkerung einen verbesserten Zugang zu Trinkwasser, aber die rasant steigenden Bevölkerungszahlen erschweren eine zuverlässige Planung. Zudem mangelt es an Bildung, so dass die Vermittlung von Wissen über das Entstehen von Krankheiten nicht einfach ist. Für die langfristige Verbesserung der Lebensumstände sind neben den Themen von WASH viele andere Inhalte von entscheidender Bedeutung. Dazu gehört vor allem die Bildung. Neben Rechnen, Lesen und Schreiben steht in der Schule auch Hygiene auf dem Programm. UNICEF führt unter anderem Aufklärungskampagnen durch, um Familien und Kinder über Hygieneregeln und das Risiko von Krankheiten zu informieren.

„Unsere Reise in eines der ärmsten Länder der Welt war voller Eindrücke, die uns die Dimension der Herausforderungen verdeutlicht haben – aber auch voller interessanter Begegnungen mit engagierten Menschen, die diese Herausforderungen angehen und einen Pfad der Hoffnung aufzeigen“, so Heribert Wettels.

Auch 2020 heißt es: „Jeder Tropfen zählt“

Die langfristig orientierte Partnerschaft zwischen Gardena und UNICEF wird auch in diesem Jahr fortgesetzt.

„UNICEF leistet wertvolle Arbeit in Bezug auf die gravierenden Probleme bei der Versorgung mit lebenswichtigem Trinkwasser. Es ist uns ein wichtiges Anliegen dies zu unterstützen. Deshalb freut es uns sehr, dass wir im nächsten Jahr noch einmal die limitierte Edition zugunsten von UNICEF anbieten können“, freut sich Pär Åström, President Gardena Division.

Aufgrund der großen Nachfrage gibt es auch in diesem Jahr nochmals ein Bewässerungsset in limitierter Auflage mit dem blauen Schlauchverbinder mit der Aufschrift „GARDENA for UNICEF“, und zwar exklusiv in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Frankreich und Schweden. Damit hat jeder Verbraucher die Möglichkeit, die Arbeit von UNICEF zu unterstützen. Beim Kauf eines dieser Sets geht wieder 1 Euro an die weltweiten Programme von UNICEF im Bereich Wasser, Sanitär und Hygiene.

Effiziente und clevere Gartenbewässerung

Wasser ist eine knappe Ressource. Durch den Einsatz cleverer Produkte im Garten kann man bewusster und sparsamer damit umgehen. Und dass man den Pflanzen mit einer sparsamen Tropfbewässerung, wie dem Micro-Drip-System, auch noch etwas Gutes tut, belegt eine Untersuchung der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf im Auftrag von Gardena.

Das Fazit: Der Einsatz von automatischer Bewässerung führt zu einer effizienteren Wassernutzung sowie zu einer reicheren Ernte und gesünderen Pflanzen. Durch den zusätzlichen Einsatz des Gardena smart Sensors konnte die Wasserversorgung besser an den tatsächlichen Bedarf angepasst und somit eine Einsparung von nahezu 50 Prozent bewirkt werden. Durch die smarte Korrektur der Gießzeitpläne konnte sogar die Pflanzenqualität verbessert werden. Mit dem Gardena Regensensor wurden Bewässerungsvorgänge an Regentagen unterbunden. Durch den Bodenfeuchtesensor wurde nur dann bewässert, wenn die Niederschlagsmenge zu gering war, um den Boden in ausreichender Tiefe zu befeuchten. (Gardena)

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