GaLaBauForum 2018: tubag bekommt viel Lob

Auf der Seminarveranstaltung von tubag, kam das neue Konzept GaLaBauForums 2018 bei den rund 350 Teilnehmern sehr gut an.

Mehr denn je stand beim GaLaBauForum 2018 von tubag, Premiummarke der quick-mix Gruppe, der Praxisbezug im Vordergrund. Die Teilnehmer erfuhren unter anderem, wie verschiedene Materialien mit den geeigneten Mörtelsystemen sicher verlegt werden. Bild: Stefan Puchner/tubag.

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Mehr Standorte und noch mehr Praxisbezug: Das neue Konzept des tubag GaLaBauForums 2018 kam bei den rund 350 Teilnehmern hervorragend an. Erstmals fand die eintägige Seminarveranstaltung von tubag, der Premiummarke der quick-mix Gruppe für den Bereich Garten- und Landschaftsbau, gleich in zehn deutschen Städten statt. Und mehr denn je stand dabei der Praxisbezug im Vordergrund. Allein die Hälfte der Zeit verbrachten die Referenten und Teilnehmer mit praktischen Vorführungen. Thematisch ging es um die Vorteile der gebundenen Bauweise im GaLaBau und insbesondere um das Verlegen von keramischen Belägen und Natursteinen.

„Das GaLaBauForum 2018 war wieder ein voller Erfolg und die Resonanz fiel durchweg positiv aus. Mit der Ausweitung des Praxisteils sind wir explizit auf die Wünsche der Teilnehmer der vergangenen Jahre eingegangen. Das hat sich ausgezahlt: Es gab jetzt viel Lob für den hohen Praxisbezug und der Großteil der Teilnehmer hat angegeben, unser Fortbildungsangebot im Kollegenkreis weiterzuempfehlen. Das zeigt, dass wir mit unserem praxisfreundlichen Konzept auf dem richtigen Weg sind“, sagt Michael Twyhues, Produktmanager für das Segment GaLaBau bei tubag und Initiator des GaLaBauForums.

Klares Ziel der Seminarreihe im Rahmen der quick-mix Akademie war es, Fachhandwerkern den richtigen Umgang mit verschiedenen Belagssystemen für den Außenbereich zu vermitteln.

Profihandwerker setzen im GaLaBau mittlerweile verstärkt auf 2K-Pflasterfugenmörtel. Diese punkten mit einer höheren Widerstandskraft, sind aber auch nicht so einfach zu verarbeiten wie bereits fertig angemachte Mörtel. Unsere Anwendungstechniker haben den Teilnehmern genau aufgezeigt, für welche Anwendungen welche Mörtelart am besten geeignet ist und was bei den unterschiedlichen Belägen zu beachten ist“, so Twyhues.

Auf großes Interesse stießen bei den Fachhandwerkern dabei die Produktneuheiten aus dem tubag GaLaBau-Programm, die beiden 2K-Pflasterfugenmörtel PFL2 und PFM2 auf Epoxidharzbasis. „Aufgrund modernster Bindemitteltechnologie können unsere beiden 2K-Mörtel sogar bei leichtem Regen verarbeitet werden, der aufwändige Schutz vor Regen in den ersten 24 Stunden entfällt. Ein echter Mehrwert für den Anwender“, erklärt Twyhues. Auch der zementäre Pflasterfugenmörtel tubag PFN kam gut an, da dieser mit einer Kartusche direkt in die Fuge eingebracht werden kann und somit keine Rückstände auf der Oberfläche hinterlässt.

Bereits im Theorieteil des GaLaBau-Forums 2018 war es darum gegangen, wie Pflaster- und Plattenbeläge in der gebundenen Bauweise so verlegt werden können, dass sie möglichst lange halten und Schäden vermieden werden. Die Bauingenieure und Sachverständigen Piet Werland und Bernd Burgetsmeierl stellten in ihren Vorträgen Fälle aus ihrer täglichen Praxis vor und legten den Fokus auf keramische Platten.

Das Thema Natursteine nahm Reiner Krug, Geschäftsführer des Deutschen Naturwerkstein-Verbands, unter die Lupe. (Quelle: tubag)

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