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Fleurops "Junge Wilde": Florales Winterwunderland
Der Winter ist nicht aufzuhalten. Doch das ist keineswegs ein Grund zum Trübsal blasen. Im Gegenteil: Gestaltet man sich sein ganz persönliches Winterwunderland, wird aus grauer Tristesse ganz schnell gemütliche Behaglichkeit. Am besten gelingt dies mit dem Schönsten, was die Natur zu bieten hat: Blumen! Fleurops Junge Wilde sind Profis in Sachen Floral-Design und verraten ihre persönlichen Tipps für trendy Winterfloristik.
Eben noch goldener Herbst, jetzt schon kühler Winter. Der Übergang von einer in die nächste Jahreszeit kommt nie überraschend, aber dennoch immer irgendwie unerwartet und viel zu schnell. Höchste Zeit also, mit einer der schönsten Beschäftigungen des Winters zu beginnen: Dekorieren auf Teufel komm raus! Denn das tolle am Winter ist, dass diese Jahreszeit aufgrund von Dunkelheit und Kälte geradezu danach schreit, verschönert und geschmückt zu werden. Fleurops Junge Wilde, ein Team renommierter, kreativer Floral-Designer aus ganz Deutschland, wissen genau, wie man die eigenen vier Wände in ein florales Winterwunderland verwandelt:
Welche Blüten liegen in diesem Winter im Trend?
„Ganz klar Amaryllis und Christrosen“, sagt Ilka Siedenburg, Zweitplatzierte beim Wettbewerb „New Faces of Floral Design“ 2012. „Amaryllis-Blüten sind unglaublich kräftig und strahlend, sie stehen für geballte Lebenskraft. Am besten dekoriert man sie als Schnittblume eher puristisch. Einfach eine oder zwei langstielige Amaryllis zusammen mit einem besonderen Zweig in einer schmalen hohen Vase arrangieren und schon hat man einen stilvoll und edel anmutenden Hingucker geschaffen. Meine zweite große „Blütenliebe“ des Winters ist die Christrose. Sie ist so wunderbar zart und unglaublich facettenreich mit ihrer porzellanenen Oberfläche. Mein Deko-Tipp: verschiedenfarbige Christrosen jeweils einzeln in kleine Glasvasen stellen und dann alle zusammen auf einem großen Tablett arrangieren“.
Welches ist DIE Farbe der diesjährigen Wintersaison?
Björn Kroner, der für Deutschland bei der Weltmeisterschaft der Floristen in Shanghai an den Start ging, meint: „Grundsätzlich gilt: Erlaubt ist, was gefällt. Die Advents- und Weihnachtszeit ist für mich eine Zeit voller Traditionen und Bräuche, davon hat jede Familie ihre ganz eigenen und das ist auch gut so. Ich persönlich mag es zu Weihnachten gerne orientalisch bunt. Schaut man sich die aktuellen Dekotrends an, sieht aber alles danach aus, als sei Schwarz kombiniert mit verschiedenen Goldtönen unglaublich im Kommen. Nur deswegen sollte man aber nicht auf die Idee kommen, seinen kompletten Einrichtungsstil und damit verbundene Accessoires zu überdenken.“ Bezüglich Trendblumen schließt sich Björn Kroner zudem seiner Kollegin Ilka Siedenburg an: „Amaryllis sind einfach genial, in diesem Jahr gibt es viele neue Farben und Sorten, ein Besuch beim Floristikfachgeschäft ist unbedingt zu empfehlen. Die natürliche Blühphase vieler Amaryllissorten beginnt übrigens erst im Frühjahr, man kann sich also noch eine ganze Weile an diesen tollen, ausdrucksstarken Blüten erfreuen.“
Welches Beiwerk eignet sich am besten zur Gestaltung von Winterfloristik? Gibt es Vasentrends?
Jürgen Herold, amtierender Deutscher Meister der Floristen, weiß Rat: „Im Winter führt einfach nichts an Nadelhölzern, den sog. Koniferen, vorbei. Immergrünes Beiwerk ist für mich ein essenzieller Bestandteil der winterlichen Floralgestaltung. Zweige von Eiben, Buchsbäumen und Zypressen benutze ich gerne und häufig. Ich arrangiere diese dann in schlichten, zurückhaltenden Gefäßen aus Glas oder Stein, ich nenne solche Vasen „leise Gefäße“. Vasen in grellen Farben und aufdringlichen Formen, die man wohl als „laute Gefäße“ bezeichnen könnte, sind out“.
Reduziert und puristisch oder üppig und gewaltig? Was darf’s sein in diesem Winter?
Thomas Gröhbühl gewann die Deutsche Meisterschaft der Floristen 2010 und kennt die Antwort auf diese Frage: „Weniger ist nicht immer mehr! Ein gelungenes Floral-Design darf in diesem Winter gerne auch ein bisschen größer oder gar raumergreifend sein. Wichtig ist, dass es sich harmonisch in das jeweilige Umfeld einfügt. So passen in eine clean eingerichtete Loft-Wohnung eher puristische Arrangements in kühlen Farbtönen. Diese müssen dann aber auch üppig gestaltet sein, um in einem entsprechend großen Raum ihren Zauber voll entfalten zu können. Ist man hingegen verspielt mit vielen verschiedenen, bunten Accessoires eingerichtet, fügen sich kleine Arrangements besser ins Gesamtbild ein. Dafür sollten es dann aber gleich mehrere florale Hingucker sein, die an verschiedenen Plätzen des Raumes überraschen und ein stimmiges Gesamtbild erzeugen“.
Wer am liebsten jetzt sofort ein winterliches Blumen-Highlight für Wohn- oder Esszimmer haben möchte, wendet sich an Fleurop. Im Online-Shop www.fleurop.de gibt es ein breites Sortiment an winterlichen Blumenbouquets oder -gestecken. Mehr als 7.000 Fleurop-Partnerfloristen in ganz Deutschland erfüllen gerne auch Extrawünsche und sorgen dafür, dass jeder Auftrag nur wenige Stunden nach der Bestellung bei seinem Empfänger ankommt. (Fleurop)

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