FDF: Präsentiert Trauerfloristik auf der IGA 2017

Blumen trösten, wenn Worte fehlen - Der FDF zeigt auf der IGA Berlin Trauerfloristik.

Zeigen wieder Trauerfloristik auf der Gartenschau: Wilbert Hager und Cornelia Pommerenke. Bild: FDF.

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Die tröstende Wirkung von Floralem zeigt der Fachverband Deutscher Floristen wieder publikumsnah am 12. August auf der Internationalen Gartenschau IGA in Berlin; parallel zur Landesmeisterschaft der Floristen Sachsen-Anhalt und Berlin-Brandenburg. Zusammen mit jungen Azubis arbeiten engagierte ehrenamtliche Kollegen aus dem Landesverband Sachsen-Anhalt florale Kreationen live vor Publikum und stellen das breite Spektrum einer modernen, zeitgerechten Trauerfloristik vor. Die öffentlichkeitswirksame Veranstaltung wird vom FDF-Fachausschuss für Umwelt, Friedhof und Floristik begleitet. Wilbert Hager ist vor Ort und unterstützt die Sachsen-Anhaltiner in ihrer Öffentlichkeitsarbeit. Dabei nehmen die Akteure auch auf die zunehmenden Spendenaufrufe in Traueranzeigen Bezug und sensibilisieren dafür, dass Spenden die gestaltete Blume nicht von der Kondolenz ausschließen müssen. Floristen bzw. der Blumenfachhandel werden als Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Themen Trauer, Abschied und Florales empfohlen. Die Firma Omniflora engagiert sich im Rahmen dieser Aktion. Sie stellt 500 Rosen aus dem Fairtrade-Programm für die Trauerfloristik kostenfrei zur Verfügung. Florismart Deutschland unterstützt die Präsentation ebenfalls. Der Online-Blumenmarkt und FDF-Partner stellt Pflanzen und Blumen in einem Warenwert von 300 Euro für die Veranstaltung bereit. (FDF)

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