Deutschlandwetter: Im Norden am längsten trocken

Tiefdruckgebiete bringen uns wechselhaftes Wetter. Vor allem in der Mitte und im Süden ist es häufiger nass. Und auch über die Wochenmitte hinaus braucht man in vielen Regionen den Regenschirm.

Die aktuelle Wetterkarte. Grafik: WetterOnline.

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Am Dienstag fällt im Südwesten von Frankreich und Belgien her zeitweise Regen. Später entwickeln sich teils kräftige Schauer und Gewitter, die am Nachmittag auch die östlichen Mittelgebirge und am Abend die Regionen östlich von München erreichen. In der Nordhälfte ist es insgesamt deutlich freundlicher, auch wenn es nicht überall komplett trocken bleibt. Die Temperaturen liegen meist zwischen 18 und 23 Grad, wobei es ganz im Osten und Südosten am wärmsten ist.

Am Mittwoch gibt es neben freundlichen Phasen weitere Regengüsse, ab den Mittagsstunden auch wieder mit Blitz und Donner. Die besten Chancen auf lange trockene Abschnitte hat man in den Gebieten zwischen Main und Donau sowie im äußersten Norden. Dort gibt es auch die meisten Sonnenstunden. Das Thermometer zeigt im Allgäu nur 17, in Berlin bis 23 Grad an.

An den Folgetagen geht es durchwachsen weiter. Während sich in den meisten Landesteilen an den Temperaturen wenig ändert, könnte in Ostdeutschland die 25-Grad-Marke geknackt werden. (Quelle: WetterOnline)

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