Deutschen Genbank: Sitzung im Bundessortenamt

Im Bundessortenamt in Hannover trafen sich am 28. November der Fachbeirat der Deutschen Genbank Zierpflanzen (DZG) zu seiner vierten Sitzung.

Das Teilnetzwerk Pelargonium wird noch in diesem Jahr starten. Bild: GABOT.

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Am 28. November traf sich der Fachbeirat der Deutschen Genbank Zierpflanzen (DGZ) zu seiner vierten Sitzung im Bundessortenamt in Hannover. Die DGZ wird durch das Bundessortenamt koordiniert und besteht mittlerweile aus 160 Partnern in den vier Genbanken Rose, Rhododendron, samenvermehrte Zierpflanzen und Genbank für vegetativ vermehrte Zierpflanzen sowie dem Netzwerk Pflanzensammlungen. Nahezu 7.300 Akzessionen aus unterschiedlichsten Gattungen und Arten werden derzeit erhalten. Das Bestreben der DGZ - möglichst viele der wertvollen genetischen Ressourcen nutzbar zu erhalten - wird durch die gute Zusammenarbeit aller Partner vorangebracht.

Neu sind die Koordination des Netzwerkes Pflanzensammlungen durch das Bundessortenamt seit Mitte 2017 und dass die Zusammenarbeit mit botanischen Gärten intensiviert wurde. Noch in diesem Jahr werden drei weitere Teilnetzwerke starten: „Lilium“, „Pelargonium“ und „Erica (nicht winterhart)“.

Besonders wichtig ist in der DGZ die Zusammenarbeit zwischen Züchtern, Berufsverbänden, Pflanzengesellschaften und der Wissenschaft. Der Fachbeirat hat die Aufgabe, die Entwicklungen der DGZ intensiv zu begleiten sowie die Arbeitsprogramme und Ziele mit der Koordinierungsstelle beratend zu unterstützen.

Die Beratung des Fachbeirates erstreckt sich auf die Ausrichtung der DGZ, ihre Erweiterungen als auch auf fachlich-wissenschaftliche sowie übergeordnete Fragen im Zusammenhang mit der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der genetischen Ressourcen von Zierpflanzen. Er besteht aus Mitgliedern der Genbanken, von Bundes- und Landesbehörden, Fachverbänden und -organisationen, aus Wissenschaft und Wirtschaft, Nichtregierungsorganisationen sowie sachkundigen Einzelpersonen. (Quelle: Bundessortenamt)

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