BMEL: Fördert KI in Agrar- und Ernährungswirtschaft

Claudia Müller überreicht Förderbescheide in Höhe von rund 3,8 Mio. Euro.

Claudia Müller, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Landwirtschaft und Ernährung. Bild: © BMEL/Thomas-Truschel/Photothek.

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Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Claudia Müller, hat Förderbescheide in Höhe von insgesamt fast 3,8 Mio. Euro an die Hochschule Osnabrück, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und das Agrotech Valley Forum e. V. übergeben. Ziel der Förderung bis Anfang 2028 ist, die Weiterentwicklung europäischer KI-, Daten- und Robotiklösungen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft voranzubringen, KI-Anwendungen im Agrarbereich zu testen und die Akzeptanz von KI-gestützten Lösungen zu fördern.

Claudia Müller: „Künstliche Intelligenz verändert die Art und Weise, wie wir unsere Lebensmittel produzieren. Mit KI können wir die Effizienz und Nachhaltigkeit unserer Agrar- und Ernährungswirtschaft erhöhen und beim Klimaschutz deutlich vorankommen. Dafür brauchen wir praktikable KI-Lösungen auf dem Markt und Akzeptanz im Agrar- und Ernährungssektor. Gerade kleine und mittelgroße Technologieanbieter brauchen technische Unterstützung, um KI-basierte Soft- und Hardware-Lösungen zu testen. Mit unserer Förderung setzen wir einen wichtigen Impuls, um das enorme Potential von KI für die gesamte Wertschöpfungskette der Agrar- und Ernährungswirtschaft zu erproben und langfristig nutzbar zu machen."

Die Förderung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ordnet sich ein in eine gemeinsame europäische Initiative und wird über das EU-Programm „Digitales Europa" durch die Europäische Kommission kofinanziert. Geplant ist die Etablierung eines europäischen Netzwerks von Test- und Experimentiereinrichtungen. So soll eine Kreislaufwirtschaft für eine nachhaltigere, effizientere und wettbewerbsfähigere Produktion unter hohen Standards gefördert werden. (BMEL)

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