Blu: Mit verrückten und leckeren Produkten zur IPM

Zahlreiche experimentierfreudige Hobbyköche durchstreifen ab Frühjahr die Gärtnereien und sind auf der Suche nach neuen Aromen und außergewöhnlichen essbaren Pflanzen.

Der Blu Cannabis-Zuckerstrauch. Bild: Blu.

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Blu möchte diese Jäger und Sammler auch weiterhin überraschen und mit neuen Ideen und Anregungen versorgen. Etwas ganz Verzwicktes ist z.B. der Cannabis-Zuckerstrauch. Seine Blätter sind die entscheidenden Pflanzenteile. Sie schmecken zuckersüß, ähnlich wie Stevia und sehen original aus wie ein Cannabisblatt. Die Blätter werden zum Süßen verwendet und können zu einem wohltuenden Tee aufgebrüht werden. Früchte bildet die Pflanze leider nicht, obwohl sie botanisch zu den Himbeeren zählt. Ebenfalls lecker und verrückt ist die Spargel-Erbse Lotus tetragonolobus. Sie bildet leckere, erbsenähnliche Hülsenfrüchte die geschmacklich mit einer wunderbaren Spargelnote den Gaumen verzaubern. Die kontrastreichen, roten Blüten sind sehr auffällig. Da sie zu den Leguminosen zählt, wird sie gerne unter Tomaten und Gurken gepflanzt und versorgt diese mit wertvollem Stickstoff aus der Luft. Zuwachs erhält das Thema „Meeres-Kräuter“, das neben Salzkraut und Austernpflanze noch um Meerfenchel erweitert wird. Meerfenchel hat ein einzigartiges, salziges Fenchelaroma und erinnert an eingelegte Kapern - ein völlig neues Geschmackserlebnis. Ebenfalls neu ist die Wassermelone ‘Little Darling‘ mit nur sehr wenigen und kleinen Samenkörnern im Fruchtfleisch.

Ab 2024 bietet Blu eine Anbindung an das Green-Solution Dropshipping-System an.  Die Gärtnereien verkaufen die Kräuter im eigenen Webshop und Blu versendet die Pflanzen im Namen der Gärtnerei.

Blu auf der IPM ESSEN 2024: Halle 1, Stand E35

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