Bildversteigerung: Keine Einigung in Sicht

Ein weiteres Gespräch zwischen der Delegation von Royal FloraHolland und der Aktionsgruppe "Erhaltet die Pflanzenuhr" brachte keine Einigung.

Findet vielleicht bald ihr Ende: Die physische Topfpflanzen Versteigerung. Bild GABOT.

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Auch die 3. Gersprächsrunde zwischen Royal FloraHolland und der Aktionsgruppe "Erhaltet die Pflanzenuhr" brachte keine Einigung. Inzwischen rückt das Datum der zusätzlichen Mitgliederversammlung - Donnerstag, 21. September - immer näher.

Das dritte Treffen zwischen den beiden Parteien fand am Freitag letzter Woche statt. Der Sprecher der Aktionsgruppe, Jos Kester, nannte es "ein gutes und konstruktives Gespräch", weil man sich gegenseitig angehört und die Vertreter der Versteigerung Verständnis für die Argumente der Aktionsgruppe aufgebracht hätten. Allerdings habe es noch keine Lösung für die Einwände der Aktionsgruppe gegeben. "Ja, ich hatte gehofft, dass es mehr Klarheit geben würde, sagte Jos Kester nach dem Gespräch. Die Vertreter der Aktionsgruppe nun erst einmal intern weiter diskutieren. Die Gruppe bleibt bei der Anforderung, dass weiter physisch versteigert wird, statt nur mit Bildern, wie es Royal FloraHolland vorschwebt. Gleichwohl musste Kester zugeben, dass es auch FloraHolland-Mitglieder gibt, die die Gruppe nicht unterstützten.

Kester betont, dass wenn FloraHolland etwas ändere, sollte es eine Verbesserung sein. Die Bildversteigerung von Pflanzen sieht die Gruppe nicht als Verbesserung. "Wir sind nicht gegen Digitalisierung, denn sie ist eine Verbesserung für Produzenten und Käufer. Jede Lösung, die für die Genossenschaft gut ist, ist willkommen."

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