BHB: Begrüßt Branche zum 16. Internationalen BHB-Kongress

Was muss die DIY-Branche heute und in Zukunft bieten, um Heimwerker auch weiterhin zu herausfordernden DIY-Projekten zu animieren? Diese Frage steht im Mittelpunkt des 16. Internationalen BHB-Kongress.

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Was muss die DIY-Branche heute und in Zukunft bieten, um Heimwerker auch weiterhin zu herausfordernden DIY-Projekten zu animieren? Diese Frage steht im Mittelpunkt des 16. Internationalen BHB-Kongress. Das Gipfeltreffen der DIY-Branche unter dem Motto „DIY unplugged - Was brauchen unsere Kunden?““ bietet am 2. und 3. Dezember ein facettenreiches Kongressprogramm mit Vorträgen namhafter Experten der DIY-Branche und weiterer Keynote-Speaker aus Handel, Beratung und Marktforschung. Inspirierende Bühne des Branchengipfels ist die Stadt Kassel, bekannt für die weltweit bedeutendste Reihe von Ausstellungen für zeitgenössische Kunst, die documenta.

Demografischer Wandel, Digitalisierung und ein Wertewandel hin zu stärkerem Nachhaltigkeitsdenken verändern die Erwartungen und das Konsumverhalten der DIY-Kunden. Wie kann die Baumarktbranche in Zeiten des Wandels die Heimwerker von heute und morgen ansprechen? Im Kongresspalais Kassel geht der BHB diesen Fragen auf den Grund, mit spannenden Vorträgen, interessanten Workshops und Diskussionsrunden. Erich Huwer, BHB-Vorstandssprecher und Geschäftsführer Globus Fachmärkte GmbH & Co. KG, wird zum Kongressauftakt Grußworte an die Veranstaltungsteilnehmer richten. Ist die Branche für die Zukunft gewappnet? Diese Frage stellt Marktforscher Klaus Peter Teipel, Inhaber research & consulting, in seinem Vortrag „DIY 2015 – Fit for the future“. Ingo Leiner, Mitglied des Vorstands der Hornbach Baumarkt AG, rückt unter dem Motto „Ware liefern statt Mehraufwand“ die Erwartungshaltung der Baumarktkunden an den Lieferservice und die daraus erwachsenden logistischen Herausforderungen für die Baumarktbranche in den Mittelpunkt. Dr. Eike Wenzel, Inhaber des Instituts für Trend- und Zukunftsforschung (ITZ), hinterfragt, ob der DIY-Trend reines Freizeitvergnügen oder verheißungsvoller Wachstumsmarkt ist. Mit seinem Vortrag „Denken wie ein Rockstar“ stellt der norwegische Trendexperte Ståle Økland, Agentur Domene Fem, die Frage, was deutsche Unternehmen von eingespielten Rockbands für ihre Unternehmensausrichtung lernen können. Und die Konturen der neuen Lebens- und Wirtschaftskultur „DIY“ beleuchtet Professor Holger Glockner, Inhaber des Beratungsunternehmens für strategische Zukunftsfragen, Z-Punkt. Und Professor Bernd Glazinski, Inhaber der Management System Anwendung AG, geht in seiner Präsentation „Leadership unplugged“ der Frage nach, wie man den Führungsprozess als Wertschöpfungsinstrument verstehen und nutzen kann. Auch Kundenansprache auf allen Vertriebskanälen steht in Kassel auf der Tagungsagenda: Magnus Agervald, CEO des schwedischen Baumarktunternehmens Byggmax, widmet sich dem Wettbewerb der Vertriebskanäle und den Chancen und Herangehensweisen des stationären Handels, auf der Fläche die Erwartungen der Kunden zu bedienen. Und Dr. Ansgar Frühling vom Institut für die Optimierung von Geschäftsprozessen geht mit seinem Vortrag „100 Prozent Kundenzufriedenheit - Die Suche nach dem Heiligen Gral“ der Erwartungshaltung der Kunden nach, auf allen Kanälen „seamless“, also grenzenlos, einkaufen zu wollen.

Um es den Kongressteilnehmern zu ermöglichen, noch gezielter eigene Interessenschwerpunkte zu setzen, bietet der BHB neben den Fachvorträgen an den beiden Kongresstagen erstmals zwei Parallelsessions an, die die sechs Themenschwerpunkte Demografie, Packaging, Storytelling, CSR, Personal sowie E-Commerce in den Fokus rücken.

Festlicher Höhepunkt des Branchengipfels ist auch 2015 die Verleihung des DIY-Lifetime-Awards. Im Rahmen einer Galaveranstaltung am 2. Dezember in der documenta-Halle Kassel ehrt der Verband erneut eine verdiente Persönlichkeit der Branche für ihr Lebenswerk. Inspiriert durch die Documenta-Stadt wird der Kongress zudem durch verschiedene Kunstinstallationen flankiert, die DIY-Sortimente sehenswert und kreativ-künstlerisch in Szene setzen. (Quelle: BHB)

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