ALDI SUISSE: Vorreiter fürs Klima

ALDI SUISSE als Teil der Unternehmensgruppe ALDI SÜD setzt sich als erster internationaler Discounter unternehmensweite wissenschaftlich validierte Klimaziele.

ALDI SUISSE setzt sich Klimaziele. Bild: ALDI SUISSE.

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Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD, zu der ALDI SUISSE gehört, ist der erste Discounter der Welt, der sich ein gruppenweites "Science-Based Target", kurz SBT, beim Klimaschutz gesetzt hat. Bis Ende 2025 strebt die Gruppe an, die absoluten operativen Emissionen um mehr als ein Viertel zu reduzieren. Auch die Lieferanten werden ins Boot geholt.

Mit ihren Klimaschutzzielen trägt die Unternehmensgruppe ALDI SÜD, zu der auch ALDI SUISSE gehört, langfristig dazu bei, die globale Erderwärmung auf deutlich unter 2°C zu reduzieren. Das bestätigt die „Science-Based Targets-Initiative“, die die Ziele des weltweit agierenden Lebensmitteleinzelhändlers genau unter die Lupe genommen und mittels wissenschaftlicher Kriterien von drei führenden internationalen NGOs und dem UN Global Compact validiert hat. Der gesamte globale Betrieb soll bis 2025 um mehr als 25% weniger Treibhausgase im Vergleich zu 2016 verursachen. Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD ist damit der erste Discounter weltweit, der sich ein globales validiertes „Science-Based Target“, kurz SBT, beim Klimaschutz gesetzt hat.

Mit „Science-Based Target“ zu nationalem und globalem Klimaschutz

ALDI SUISSE setzt neben der Modernisierung seiner Infrastruktur verstärkt auf erneuerbare Energien wie Strom aus Schweizer Wasserkraft und Sonnenenergie. Bis 2021 entstehen auf allen geeigneten ALDI-Filialen in der Schweiz Solaranlagen mit insgesamt rund 50.000 Photovoltaik-Modulen. Dabei handelt es sich um rund 80 der insgesamt über 210 Filialen schweizweit. So konnte der Schweizer Detailhändler zwischen 2012 und 2018 den eigenen Treibhausgas-Fußabdruck bereits um 47% pro Quadratmeter Verkaufsfläche reduzieren.

In klimatechnisch progressiven Märkten der ALDI SÜD-Unternehmensgruppe wie neben der Schweiz, Deutschland, Österreich oder auch dem Vereinigten Königreich und Irland werden zudem alle verbliebenen Emissionen mittels Klimaschutzzertifikaten kompensiert. So werden alle unvermeidbaren Emissionen aus dem Betrieb aller ALDI SUISSE-Standorte und LKWs durch hochwertige Gold Standard-zertifizierte Klimaschutzprojekte der Schweizer Klimaschutzstiftung myclimate ausgeglichen. „Dank dieses Engagements arbeiten alle ALDI SUISSE-Standorte bereits seit Anfang 2017 bilanziell CO2-neutral“, sagt Fabienne Magee, Director Corporate Responsibility bei ALDI SUISSE. „Wir streben danach, ein effektiv klimaneutrales Unternehmen zu werden. Mit dem global verabschiedeten „Science-Based Target“, das wir bis Ende 2025 umsetzen möchten, macht die Unternehmensgruppe ALDI SÜD einen großen Schritt in diese Richtung und setzt sich global für das Thema Klima ein.“

Lieferanten ebenfalls in der Verantwortung

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD geht in ihren Klimaschutzbemühungen aber noch einen Schritt weiter. Im Bewusstsein, dass ein Großteil der Treibhausgasemissionen effektiv bei der Herstellung der Rohstoffe und Produkte vor den eigenen Firmentoren – unter anderem bei Lieferanten – entstehen, hat sich die Unternehmensgruppe dazu verpflichtet, die klimastrategisch wichtigsten Lieferanten ebenfalls an Bord zu holen. Dazu gehören alle Lieferanten, die für insgesamt 75% der produktbezogenen Emissionen der Unternehmensgruppe ALDI SÜD verantwortlich sind. Diese werden dazu angehalten, sich bis Ende 2024 eigene wissenschaftlich abgestützte Reduktionsziele zu setzen. Die ambitionierten Klimaziele untermauern klar das Bestreben des Lebensmittelhändlers, einen positiven Wertbeitrag zum globalen Klimaschutz zu leisten. (ALDI SUISSE)

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