Agrarrobotik: Partnerschaftsabkommen unterzeichnet

Strube unterzeichnet ein Partnerschaftsabkommen mit NaïoTechnologies und dem Fraunhofer-Institut zur Entwicklung innovativer Lösungen im Bereich der Agrarrobotik.

Ein phenoFieldBot im Zuckerrübenfeld. Bild: Naïo Technologies.

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Der deutsche Züchter StrubeD&S GmbH, das Fraunhofer-Entwicklungszentrum für Röntgentechnologie EZRT und Naïo Technologies, führend bei landwirtschaftlichen Robotiklösungen, kündigen eine neue Partnerschaft an. Ziel dieser zukunftsweisenden Partnerschaft ist die Schaffung einer nachhaltigen Landwirtschaft durch Innovation.

Gemeinsam verfolgen Strube, Fraunhofer EZRT und NaïoTechnologies das gleiche Ziel: Einen Beitrag zu nachhaltigeren landwirtschaftlichen Praktiken zu leisten, die den aktuellen gesellschaftlichen, ökologischen und wirtschaftlichen Erwartungen entsprechen.

Dies ist für Strube der nächste Schritt in der angekündigten Unternehmensstrategie mit dem Namen VisionBlue. "Strube hat sich als verantwortungsbewusster Lieferant  entschlossen, nicht nur in der Züchtung, sondern auch bei neuen Methoden des Anbaus Fortschritte zu erzielen. Wir sind überzeugt, dass Precision Farming und Robotik eine wichtige Rolle spielen werden, um die Herausforderungen von morgen zu meistern", betont Martin Reisige, Geschäftsführer von Strube D&S.

Durch die Unterzeichnung dieser Partnerschaft mit Strube teilt Naïo Technologies sein Fachwissen im Bereich der landwirtschaftlichen Robotisierung, die einer neuen Kulturpflanze dient. "Basierend auf unserer anerkannten Erfahrung im Bereich Gemüse und Wein freuen wir uns, unser Know-how nun auch für neue Kulturarten einzusetzen. Unsere Zusammenarbeit mit Strube wird zu einer robotergestützten mechanischen Unkrautbekämpfung auf den Rübenfeldern des Unternehmens führen", erklärt Aymeric Barthes, CEO von Naïo Technologies.

Die langjährige Zusammenarbeit zwischen Fraunhofer EZRT und Strube hat zu einer erfolgreichen Entwicklung verschiedenster Systeme für die Zuckerrübenforschung geführt. "Wir freuen uns, unsere umfangreichen Kompetenzen in den Bereichen Kognitivsensorik und Künstliche Intelligenz (KI) in dieses wichtige und zukunftsweisende Forschungsfeld einzubringen", erklärt Prof. Dr. Randolf Hanke, Bereichsleiter des Fraunhofer EZRT.

Diese Zusammenarbeit unterstreicht den gemeinsamen Wunsch, sich an die neuen Unkrautbekämpfungsmethoden anzupassen. Die ersten Ergebnisse dieser Partnerschaft werden in den kommenden Monaten vorgestellt. (Naïo)

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