14-Tage-Wetter: Zwischen Schnee und Regen

In den kommenden Tagen wird es wieder zunehmend nasser und wechselhafter. Zwischen Regen und Schnee wird es auf den Straßen rutschig. Damit aber nicht genug: Ein Sturmtief nähert sich.

Die aktuelle Wetterkarte. Grafik: WetterOnline.

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Nach den trockenen und trüben Tagen kommt am Mittwochabend wieder etwas Bewegung in die Wetterküche. In der Nacht zum Donnerstag zieht ein Niederschlagsband von Nordwesten kommend südostwärts über uns hinweg. 

Bis zum frühen Morgen erreicht es nach jetzigem Stand ein Gebiet von Nordrhein-Westfalen bis zur Ostsee. Auf der Südseite der Front schneit es, auf der Nordseite regnet es. Besonders brenzlig wird es zwischen Schnee und Regen, denn dort ist Eisregen möglich. Die Straßen können deshalb gefährlich glatt werden. 

Welche Gebiete das genau betrifft, lässt sich leider erst kurz vorher bestimmen. In der WetterRadar-Animation sehen Sie die derzeit wahrscheinlichste Variante. 

Je weiter diese sogenannte maskierte Kaltfront Richtung Süden vorankommt, desto mehr rieseln Flocken. Im Laufe des Tages wird sie aber schwächer.

Nasskalt ins Wochenende

Der Tiefausläufer am Donnerstag hat sozusagen die Tore für weitere Tiefs geöffnet. Am Freitag regnet oder schneit es in der Südwesthälfte des Landes zeitweise. Nur Richtung Nordsee bleibt es meist trocken. Hier und dort gibt es sogar ein paar Sonnenstrahlen.

Das kommende Wochenende startet wohl auch oft trocken, doch von Norden her zieht im Verlauf schon das nächste Tief auf. In der Nordhälfte bringt es bei Höchstwerten um 5 Grad Regen, im Süden bei Temperaturen um 0 Grad Schneeregen oder Schnee.

Stürmischer Wochenstart

Zum Start in die neue Woche nähert sich ein Sturmtief. Stand jetzt beschert es uns turbulentes Wetter mit Sturmböen und kräftigen Regenfällen im Norden sowie weiteren Schnee im Süden.

Mit einem kräftigen Nordwestwind wird das Wasser der Nordsee zudem gegen die Küsten gedrückt, sodass dort eine Sturmflut wahrscheinlich ist. 

Die Wettermodelle deuten für die kommende Woche sehr wechselhaftes Wetter an. In den tieferen Lagen bleibt es mit abwechselnd Schnee, Schneeregen und Regen nasskalt. In den höheren Mittelgebirgen kann die Schneedecke weiter anwachsen. 

Insgesamt zeigt der Temperaturtrend leicht nach oben, sodass auch Anfang Februar keine große Veränderung beim Wetter zu erwarten ist. Es gilt nach wie vor: Niederschläge Richtung Süden kommen eher als Schnee, Richtung Norden eher als Regen herunter. (Quelle: WetterOnline)

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