14-Tage-Wetter: Der Winter will bleiben

Der Winter ist gekommen, um zu bleiben. Nach einem regional schneereichen Wochenende kehrt anschließend ruhiges Winterwetter ein. Doch schon bald deuten sich neue Schneechancen an.

Die aktuelle Wetterkarte. Grafik: WetterOnline.

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Der Freitag wartet mit großen Wettergegensätzen auf: Während im Westen ein kleines Schneetief vielerorts für die nächste weiße Überraschung sorgt, lässt sich zwischen der Ostsee und Brandenburg öfter die Wintersonne blicken.

Auch am Wochenende hat uns der Winter fest im Griff. Dieses mal pirscht sich aus Osten ein Tief mit kräftigem Flockenwirbel an. Ein großflächiges Schneefallgebiet wandert ab Samstagnachmittag langsam von Ost nach West. Lediglich zwischen der Ostsee und Berlin kommt bei Regen oder Schneeregen kein richtiges "Winterfeeling" auf.

Dabei wird es im Vergleich zu den Vortagen noch mal um drei Grad kälter. Somit haben wir es am Sonntag in der gesamten Südhälfte mit Dauerfrost zu tun. 

Zu Beginn der letzten Januarwoche steigt der Luftdruck stark an und beschert uns ruhiges Winterwetter. Aufgrund von Hochnebel bleibt es dennoch meist grau in grau. Zumindest regional verziehen sich die dichten Wolken aber mal vorübergehend. Am Temperaturniveau ändert sich zunächst wenig.

In der zweiten Wochenhälfte kommt wieder etwas Bewegung in die Wetterküche. Der Hochdruckschwerpunkt zieht sich auf den Atlantik zurück, sodass sich bei uns langsam wieder Wetterfronten aus Nordwesten ins Geschehen einmischen. Große flächendeckende Niederschläge sind aber nicht zu erwarten. In der Südhälfte bleibt es wohl meist kalt genug für Schneefall, während es sich weiter im Norden bei leicht ansteigenden Temperaturen eher um Regen handelt.

Eine Rückkehr zu richtig mildem Wetter, wie wir es aus der ersten Januarhälfte kennen, ist aber auch in Richtung Monatswechsel nicht in Sicht. (Quelle: WetterOnline)

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