IPM ESSEN 2016: Hochwertiges Vortragsprogramm

Hochkarätig besetzte Diskussions- und Informationsforen erwarten die Besucher auch 2016 wieder auf der IPM ESSEN. Das Internationale Gartenbauforum hat Großbritannien als Partnerland zu Gast und macht neue Entwicklungen und Trends des Gartenbaus auf der Insel zum Thema.

Anzeige

Hochkarätig besetzte Diskussions- und Informationsforen erwarten die Besucher auch 2016 wieder auf der IPM ESSEN. Das Internationale Gartenbauforum hat Großbritannien als Partnerland zu Gast und macht neue Entwicklungen und Trends des Gartenbaus auf der Insel zum Thema. Die Stiftung DIE GRÜNE STADT setzt den Fokus auf die Zukunft von urbanem Grün und stadtklimageeigneten Baumsortimenten.

Internationales Gartenbauforum

Das Internationale Gartenbauforum bietet für interessierte Unternehmen eine Plattform zum direkten Austausch. Mit Großbritannien als Partnerland setzen die Interessenvertretung der deutschen Industrie für den Gartenbau (INDEGA), der Ulmer Verlag und die Messe Essen die Reihe der Internationalen Gartenbauforen fort.

Experten werden über die Entwicklung des Gartenbaus in Großbritannien berichten und Marktchancen für Handelspartner vorstellen. Auf britischer Seite beteiligt sich u.a. die Commercial Horticultural Association (CHA) an dem Forum. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung die ideale Plattform um Kontakte mit Partnern aus Großbritannien zu knüpfen

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 28. Januar 2016, um 14 Uhr im Congress Center West statt. Das Forum wird in Form von Kurzbeiträgen und einer anschließenden ausführlichen Diskussion gehalten. Beiträge aus dem Auditorium sind stets willkommen, um den Austausch der englischen und deutschen Gartenbauindustrie zu fördern.

Um eine schriftliche Anmeldung wird gebeten. Das Anmeldeformular ist unter www.ipm-essen.de zu finden. Die Konferenzsprache ist Englisch.

„Grüne Zukunft – Neue Sortimente braucht die Stadt“
Unter dem Titel „Grüne Zukunft – Neue Sortimente braucht die Stadt“ bietet die IPM ESSEN 2016 in Kooperation mit dem Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. und der Stiftung DIE GRÜNE STADT Baumschulgärtnern, Landschaftsgärtnern und kommunalen Entscheidern eine hochkarätige Informationsveranstaltung an. Sie findet am Donnerstag, 28. Januar 2016, von 10.30 bis 12 Uhr im Congress Center Ost, Saal Ruhr, statt.

Mit dem Klimawandel gehen Belastungen für Menschen, aber auch für Gebäude und Infrastruktureinrichtungen und nicht zuletzt für die Pflanzen und Tiere in den Städten einher: Die CO²-Belastung, Wetterextreme und nicht zuletzt die Ausbreitung von Schädlingen und Krankheiten schränken den Lebensraum Stadt immer mehr ein. Parallel steigen die Erwartungen an das öffentliche Grün: Bürger wünschen sich Parks und Grünräume für Erholung. Das hat Auswirkungen auf die grüne Branche: Baumschulen suchen seit Jahren nach geeigneten Alternativen für die Stadtbaumsortimente. Vor der Frage, welche Bäume sich für die Stadt eignen, stehen aber auch Betriebe des Garten- und Landschaftsbaus als Dienstleister sowie Kommunen als Auftraggeber.

Drei Kurzbeiträge lenken den Blick auf das Tagungsthema: Dr. Susanne Böll und Dr. Philipp Schönfeld von der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Abteilung Landespflege in Veitshöchheim testen seit 2009 im Projekt „Stadtgrün 2021“ 30 klimastresstolerante Baumarten. Sie stellen den Stand des Projektes vor und geben erste Empfehlungen für die Sortimente der Zukunft. Simone Raskob, Dezernentin für Umwelt und Bauen der Stadt Essen, ist federführend für die „Grüne Hauptstadt Europas 2017“ tätig und erörtert die Frage „Was bedeutet der Titel „GRÜNE HAUPTSTADT EUROPAS 2017“ für die Stadt Essen im Jahr 2017 und darüber hinaus?“ Andreas Kipar ist ein international tätiger Landschaftsarchitekt mit Büros in Duisburg, Mailand und Rom. Sein Thema ist die Transformation der Städte mit Auswirkungen auf den Freiraum und auf die Pflanzenverwendung in Grünflächen.

Interessierte können sich bis zum 20. Januar 2016 unter ipm@messe-essen.de anmelden.

ENA – Europäischer Baumschulempfang
Bereits zum dritten Mal nutzen die internationalen europäischen Baumschulverbände die IPM ESSEN um sich unter dem Dach der European Nurserystock Association (ENA) über aktuelle länderübergreifende Themen aus Politik, Wirtschaft und Fachlichkeit zu informieren.

Der ENA-Empfang dient dem internationalen Austausch zwischen Kollegen und bietet eine gute Möglichkeit, mehr über die gemeinsame Arbeit der europäischen Baumschulverbände zu erfahren. Das Zusammentreffen wird am 27. Januar auf dem Verbandsstand des Bund deutscher Baumschulen e. V. in der Halle 11 stattfinden.

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.