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Chrysanthemen: Zen-Athmosphäre für zu Hause
Mit mehr als 400 verschiedenen Form- und Farbvariationen gehören Chrysanthemen zu den beliebtesten Blumen Europas. Frisch und fröhlich wirken ihre leuchtenden Blüten, die Spielraum für unzählige florale Experimente lassen. Mit ihrer Widerstandsfähigkeit lässt die Chrysantheme besonders die Herzen der experimentierfreudigen Blumenliebhaber höher schlagen. Schließlich begeistert die Schnittblume in der Vase ihren Betrachter bis zu zwei Wochen lang mit ihrem Anblick, auch die abgeknipsten Blütenköpfe sind äußerst robust. In Steckmoos gesteckt, behalten die lieblichen Blütengesichter über eine Woche lang ihre Pracht.
Doch damit nicht genug: Chrysanthemen wird ein entspannender Effekt nachgewiesen. Ihre Blüten sind nämlich reich an ätherischen Ölen, die mit ihrem zarten, feinen, fast unschuldigen Duft zur Gelassenheit einladen und das Zuhause in eine gemütliche Ruhezone verwandeln.
Mit dem Blumengesteck „Yin und Yang“ lässt sich diese Zen-Atmosphäre für daheim in nur wenigen Handgriffen umsetzen.
Dazu werden folgende Materialien benötigt:
Eine große runde Schale (etwa Ø 40cm)
Fünf Steckschaum-Ziegel
Etwas Wasser
Je nach Schalen- und Blütengröße etwa 20 bis 30 Chrysanthemen in Hellgelb
Dekosteine in Sandfarben
Optional: Begleitende Pflanzen wie einen kleinen Gingko-Zweig, eine weiße Hortensienblüte sowie eine Ziergurke
Die Anfertigung des Chrysanthemen Yin und Yang gelingt wie folgt:
Schritt 1
Die Steckschaum-Ziegel zurechtschneiden und bewässern. Die angefeuchteten Ziegel daraufhin in die Schale legen und mit den Fingern in den Rundungen anpassen. Es sollte darauf geachtet werden, dass der Steckschaum unterhalb des Schalenrandes liegt, damit Chrysanthemen und Steine noch etwas Halt finden.
Schritt 2
Die Chrysanthemen-Blüten von den Stängeln abknipsen und als Welle mittig in das Steckmoos stecken. Die eine Hälfte der Form mit Chrysanthemen komplett ausfüllen, bis kein Steckmoos mehr zu sehen ist. Auf der anderen Seite die Dekosteine ebenfalls wellenartig verteilen. Optional können zudem die „Augen“ des Yin und Yang-Symbols mit einer halben Ziergurke zwischen den Steinen und zwei bis drei Hortensienblütenblättern zwischen den Chrysanthemen nachgebildet werden. Ein am Rand drapierter Gingko-Zweig lockert das Gesteck noch etwas auf. Das Steckmoos sollte regelmäßig mit Wasser befeuchtet werden damit die Blumen nicht austrocknen. (BBH)

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