Lorenz von Ehren: Stellt Unikate-Linie vor

Auf der Messe GaLaBau in Nürnberg (17. bis 20. September 2014) zeigt die Baumschule Lorenz von Ehren eine Auswahl aus ihrer Unikate-Linie. So werden alte, charakterstarke Apfelbäume (Malus domestica) und rd. 30 Jahre alte Birnenspaliere (Pyrus communis) den Stand schmücken.

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Auf der Messe GaLaBau in Nürnberg (17. bis 20. September 2014) zeigt die Baumschule Lorenz von Ehren eine Auswahl aus ihrer Unikate-Linie. So werden alte, charakterstarke Apfelbäume (Malus domestica) und rd. 30 Jahre alte Birnenspaliere (Pyrus communis) den Stand schmücken.

„Alte, charaktervolle Obstbäume sind unbeschreiblich, fast schon mystisch“, begeistert sich Bernhard von Ehren, geschäftsführender Gesellschafter der Baumschule Lorenz von Ehren für die nahezu 70 Jahre alten Holsteiner Cox Apfelbäume. „Es sind Raritäten, die das Prädikat „Unikat“ absolut verdienen“, so von Ehren weiter.

Mit der Linie Unikate hebt die Baumschule Gehölze hervor, die mehr sind, als nur dem hohen Anspruch der Baumschulgärtnermeister des Unternehmens zu entsprechen. Es sind Laub- und Nadelgehölze die mit ihren einzigartigen Formen, klaren Linien, ihrem individuellen Wuchs oder ihrem nennenswerten Alter verzaubern. Parks und Gärten gewinnen durch ihre besondere Atmosphäre und werden so selbst zu einem ausgewählten Ort. „Dies wird bereits auf dem Messestand zu spüren sein, denn auch unsere Birnenspaliere (Sorte: Conferénce) gehören durch ihren Wuchs und die Formprägung zu den herausragenden Pflanzen “, sagt von Ehren.

Bewusst hat sich Lorenz von Ehren im ersten Schritt für die Herausstellung der Obstbäume entschieden, denn Obst lieg nach wie vor im Trend und sowohl die Apfel- als auch die Birnenbäume stehen zurzeit reich an Früchten.

Die Obstbäume, sowohl die Birnen- als auch die Apfelbäume, können direkt ausgepflanzt werden, denn durch ihre hohe Qualität und die ständige Pflege wachsen sie gut an. Voraussetzungen sind allerdings ein passendes Substrat, gute Bewässerung, die richtige Pflanztiefe und ein an die Bedürfnisse von Obstgehölzen angepasster Schnitt. „Wenn diese Bedingungen gegeben sind, spricht nichts dagegen, dass die Bäume auch an ihren neuen Standorten noch viele Jahre reichlich Früchte tragen werden“, freut sich von Ehren.

Lorenz von Ehren auf der GaLaBau in Nürnberg
17. bis 20. September 2014, Halle 4 Stand 109 

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