FDF: Gratuliert Marcel Schulz zum Meistertitel

Der neue Deutsche Meister der Floristen steht fest. Der Titel geht an Marcel Schulz aus Baden-Württemberg. Nach zwei spannenden Wettbewerbstagen am Potsdamer Platz in Berlin setzte er sich am Ende gegen elf weitere Finalisten durch und überzeugte die Jury mit seinen blühenden Kreationen.

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Der neue Deutsche Meister der Floristen steht fest. Der Titel geht an Marcel Schulz aus Baden-Württemberg. Nach zwei spannenden Wettbewerbstagen am Potsdamer Platz in Berlin setzte er sich am Ende gegen elf weitere Finalisten durch und überzeugte die Jury mit seinen blühenden Kreationen. Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin und Schirmherr des nationalen Floristenwettstreits, hatte die DMF 2014 am 22. August in den Arkaden am Potsdamer Platz vor zahlreichen Fachkollegen, Besuchern und der Presse eröffnet.

Wettstreit der Besten in Berlin
In Berlin zeigten Deutschlands Meisterfloristen am 22. und 23. August, dass sie zu den Besten der Welt gehören. Mit ihren meisterlichen blumigen Inszenierungen hielten die Finalisten die Floristik-Welt und die Besucher in Atem. Ihre floralen Interpretationen unter dem Motto „Revolution in Berlin“ zeigten blumiges Handwerk und kreative Gestaltung auf dem höchsten Niveau. Alle fünf Wettbewerbsbeitrâge zeichneten sich durch exzellentes Handwerk, innovatives Floral-Design und ein großes Spektrum floraler Schaffenskraft aus. Eine Herausforderung für die hochkarätige Fachjury, aus diesem Forum der Besten die Nummer 1 zu bestimmen.

Siegerehrung beim Festabend in der Arena Berlin
Am Ende setzte sich Marcel Schulz, 31, von Daniels Blumenstudio aus Illingen in Baden-Württemberg mit 2386 Gesamtpunkten durch. Ihm folgt auf Platz 2 Leoni Gehr von Hauke Gartenaus in Erlangen (Bayern) mit 2217,5 Gesamtpunkten und auf Platz 3 Eva Latsch von Floristik Lorenz in Limburg an der Lahn (Hessen) mit 2132 Gesamtpunkten im Wettbewerb. Helmuth Prinz, Präsident des Fachverband Deutscher Floristen e.V.-Bundesverband, und Kurt Hornstein, Aufsichtsratsvorsitzender der Fleurop, überreichten während einer fulminanten Siegerehrung in der Arena Berlin den begehrten DMF-Pokal an Marcel Schulz und gratulierten dem neuen Deutschen Meister der Floristen vor den begeisterten Gala-Gästen.

Forum der Superlative für den Berufsstand
FDF-Präsident Helmuth Prinz freute sich nach der Siegerehrung über das herausragende Interesse der Medien und die vielen tausend Besucher in den Potsdamer Platz Arkaden. „Wir erlebten ein Forum der Superlative für unser Handwerk und unseren Beruf“, so der Präsident. Auch Stefan Gegg, Vorstand der Fleurop AG ist begeistert: „Alle Finalisten haben atemberaubende Floristik gezeigt und unseren Berufsstand am Potsdamer Platz in Berlin hervorragend in der Öffentlichkeit präsentiert.“ Schirmherr Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin, hat in seinem GruSwort das kreative Potential, die Inszenierungsfreude und das Handwerk unseres Berufsstands gelobt. Mit seiner Präsenz am Potsdamer Platz hat er unsere Finalisten motiviert, die Bedeutung der Meisterschaft bestätigt und wichtige Signale für unseren Berufsstand gesetzt.

Ehrenpreise bei der DMF 2014
Für den punkthöchsten Strauß hatte FleuraMetz einen Ehrenpreis ausgesetzt. Die Auszeichnung ging ebenfalls an Deutschlands Meisterflorist Marcel Schulz. Der Blumengro6handel lädt den Berliner zum Besuch einer Rosenfarm in Ecuador ein. Darüber hinaus durfte sich Marcel Schulz über den Ehrenpreis des japanischen Floristenverbands Nippon Flower Designers. Ass. freuen. Helmuth Prinz, Präsident des Fachverband Deutscher Floristen e.V.-Bundesverband-, überreichte stellvertretend für die Nippon Flower Designer's Ass den begehrten NFD-Award für den besten Tischschmuck „Revolution in Europa: Royaler Prunk oder bürgerlicher Schick“. Gestalter der besten Themenarbeit „Revolution der Zukunft“ sowie der besten Pflanzarbeit „Industrielle Revolution - Natur versus Technik“ war ebenfalls Deutschlands neuer Meisterflorist Marcel Schulz aus Baden-Württemberg. Nur bei der finalen Kreativ-Arbeit „Das fantastische Gesicht der Anthurie“ hatte Jennifer Haverkamp von StrukturWerk in Dötlingen in Niedersachsen die Nase vor. Sie gestaltete aus dem Stehgreif eine florale Inszenierung mit der floralen Beauty Anthurie, deren Gesamteindruck, florale Inszenierung und technische Umsetzung die Fachjury begeisterte und ihr die höchste Punktzahl in dieser Wettbewerbskategorie einbrachte. (FDF)

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