Schweiz: Erleichterung nach Ablehnung des Mindestlohnes

Dank der Ablehnung der Mindestlohn-Initiative können die einheimischen Bauernfamilien aufatmen und ihre Angestellten weiter branchenüblich entschädigen.

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Der Schweizer Bauernverband und mit ihm die Bauernfamilien sowie der Verband Schweizer Gemüseproduzenten sind erleichtert, dass das Stimmvolk die Mindestlohn-Initiative jetzt abgelehnt hat. Die damit verbundenen Mehrkosten hätten die Bauernfamilien – vor allem solche die zahlreiche Arbeitskräfte beschäftigen, wie der Gemüse-, Obst- oder Weinbau – nicht verkraften können. Nun können diese aufatmen. Nicht nur für die Landwirtschaft, sondern für die gesamte Schweizer Wirtschaft hätte dieses Begehren viele Nachteile mit sich gebracht. Dank dem Nein des Volkes bleibt die Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandortes, mit dem bereits heute hohen Lohnniveau, bestehen. Damit profitiert die Schweiz auch in Zukunft von einem liberalen Arbeitsmarkt. Dieser sichert Arbeitsplätze und hält damit die Arbeitslosenquote tief. (SBV)

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